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Kunst

Aquarelle wie „leuchtende Kristalle“

„Farbenleben“ – unter diesem Titel präsentiert die Künstlerin Lehmann ihre Werke im Hudetz-Turm in Wiesent.

Die Künstlerin Roswitha Lehmann (2. von rechts) präsentiert ihre Werke im Hudetz-Turm in Wiesent. Foto: Theresia Luft
Die Künstlerin Roswitha Lehmann (2. von rechts) präsentiert ihre Werke im Hudetz-Turm in Wiesent. Foto: Theresia Luft

Wiesent. „Farbenleben“ – unter diesem Titel präsentiert die Künstlerin Roswitha Lehmann noch bis Sonntag ihre Werke im Hudetz-Turm in Wiesent. Die Aquarelle zeigen die Verschmelzung von gegenständlichen und abstrakten Motiven. „Die Ideen zu meinen Bildern entstehen stimmungsmäßig, hängen von der Laune oder vom Wetter ab oder beschreiben themenmäßige Aktualitäten; wie beispielsweise ein Baum steht fürs Waldsterben, ein Musikinstrument für ein Konzert oder ein Kreuz für die erst kürzlich geführte Debatte über das Aufhängen von Kreuzen“, beschreibt Lehmann. Wichtig ist es der Malerin, die Menschen durch ihre Kunstwerke zu erfreuen. Die langjährige Meisterschülerin von Professor Heribert Losert hat in vielen Kursen ihr Wissen über die Aquarellmalerei gerne weiter gegeben und die Ausstellung spiegelt ein breites Repertoire ihrer Werke wieder. Freunde beschrieben den künstlerischen Werdegang Lehmanns mit italienischen Arien aus der Barockzeit. Die musikalische Umrahmung übernahm Dr. Albert Zacher mit Bariton-Gesang, begleitet von David Harper am E-Piano. Erklärungen zum Inhalt der Stücke brachte Dr. Dorothee Zacher da. Sie verglich Lehmanns Aquarelle mit „leuchtenden Kristallen“. Peter Lutz, Vorsitzender des Hudetz-Förderkreises, erinnerte an den Maler Hudetz.

Für die Gemeinde Wiesent überbrachte dritter Bürgermeister Alfred Stadler Glückwünsche zur gelungenen Ausstellung. (llt)

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