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Soziales

BRK leistete 3567 Stunden Dienst

Kreisgeschäftsführer Sepp Zenger kündigte seinen Abschied im nächsten Jahr an, arbeitet jedoch als „Ehrenamtlicher“ weiter.
Von Hans Biederer

Die Geehrten mit Bereitschaftsleiter Gerhard Hauser, Bereitschaftsarzt Dr. Fred Tümmler, Bürgermeister Reinhard Knott, Kreisgeschäftsführer Sepp Zenger und Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Eder.  Foto: Biederer
Die Geehrten mit Bereitschaftsleiter Gerhard Hauser, Bereitschaftsarzt Dr. Fred Tümmler, Bürgermeister Reinhard Knott, Kreisgeschäftsführer Sepp Zenger und Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Eder. Foto: Biederer

Pfatter.Auf ein ereignisreiches Jahr blickte Leiter Gerd Hauser von der BRK-Bereitschaft Pfatter-Schönach zurück. Mit derzeit 30 aktiven Mitgliedern leistete die Bereitschaft 3567 ehrenamtliche Stunden Dienst am Nächsten. „Unsere elf Frauen und 19 Männer im aktiven Dienst erbrachten alleine 912 Stunden für Aus- und Weiterbildung. Zusätzlich summierten sich 80 Stunden durch die wichtigen Blutspendetermine. 1140 Stunden fielen für den Sanitätsdienst an“, rechnete der Bereitschaftsleiter aus. Weitere 312 Stunden waren für sonstige Tätigkeiten angefallen.

Einen festen Bestandteil der internen Fortbildung vor allem für die Jüngeren stellen die zweimal im Monat stattfindenden Dienstabende sowie die regelmäßigen Arztvorträge dar. Zweimal jährlich organisiert die Bereitschaft in der Grundschule in Pfatter Blutspendetermine. Bürgermeister Reinhard Knott aus Mötzing zeigte sich beeindruckt von der hohen Zahl an Einsatzstunden.

Bei jedem größeren Fest oder Veranstaltung sind Sanitäter erforderlich. Kreisgeschäftsführer Sepp Zenger, ein enger Vertrauter der kleinen BRK-Bereitschaft, stellte den herzlichen und „griabigen“ Zusammenhalt heraus. „Dies wird mein letzter offizieller Besuch sein, denn ich verabschiede mich im nächsten Jahr in den Ruhestand“, informierte er. Er werde jedoch weiterhin als „Ehrenamtlicher“ dem BRK zur Verfügung stehen. „Ihr nehmt hier im Landkreis eine wichtige Rolle ein“, stellte Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Eder heraus. Er appellierte an die Mitglieder, sich nicht von privaten Unternehmen abwerben lassen: Ihr werdet beim Bayerischen Roten Kreuz ganz dringend gebraucht“, gab er den Helfern mit auf den Weg.

Gemeinsam mit den Führungskräften ehrte Bereitschaftsleiter Gerd Hauser langjährige Mitglieder. Dominik Pap, der seit einem Jahr das Amt des stellvertretenden Bereitschaftsleiters innehat, wurde für fünf Jahre Dienst am Nächsten ausgezeichnet. Florian Straller erhielt eine Ehrung für zehn Jahre, und Martin Schwesinger leistet bereits seit 25 Jahren Dienst.

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