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Politik

CSU Kareth kritisiert den Schulanbau

Die Mitglieder sind der Meinung, das Bauwerk sei zu groß.

Treue Mitglieder bekamen die Ehrenurkunde. Foto: lfx
Treue Mitglieder bekamen die Ehrenurkunde. Foto: lfx

Kareth.In der Jahresversammlung der CSU Kareth stellte Vorsitzende Manuela Kaulich fest, man habe trotz zweier Todesfälle 53 Mitglieder. Zu ehren galt es mit Matthias Spitzer, der bereits seit 65 Jahren Mitglied bei der CSU Kareth ist, sowie fünf weitere langjährige Mitglieder. Zu berichten hatte Kaulich aber auch darüber, dass man sehr aktiv gewesen war. So sei sie 47 mal für die CSU unterwegs gewesen.

Kaulich schlug vor, dass man auch für die CSU Kareth einen Schaukasten aufstellen sollte, den alle anderen lokalen OV’e bereits hätten, was einstimmig genehmigt wurde. Trotz interessanter Gesprächsthemen würden die Stammtischtermine leider noch nicht so recht angenommen werden. Ihrem Vortrag folgte der Kassenbericht von Martin Hausmann, der ein positives Ergebnis auswies. Sein Bericht wurde von den Kassenprüfern, für die Hans-Jürgen Todt sprach, bestätigt.

In seinem Kurzbericht zur Kommunalpolitik führte Christian Wimmer aus, dass der nun erfolgende Anbau an die Grundschule in Kareth zu groß vorgesehen sei, was mehrheitlich so gesehen wurde. In seinem Grußwort stellte das auch der Vorsitzende der CSU Lappersdorf, Joachim Strauß, heraus. Er berichtete auch über eine starke Personalfluktuation im Rathaus, wo es zudem eine deutliche Steigerung an Personal gebe. Ein unklares Thema sei auch noch die Zukunft des Lappersdorfer Kindergartens. Dessen Sanierung sei definitiv notwendig. Im Rathaus gebe es aber den Plan, diesen in das Wirtschaftsgebiet nahe der BayWa zu verlegen, was von der Pfarrei positiv gesehen werde, nicht aber von den Eltern.

Mit seinem „Impuls-Referat“, das in den Stammtisch überleitete, berichtete Dr. Rieger, MdL, darüber, dass man die Weltsituation als unsicher anzusehen habe. Dies nicht zuletzt dank der Situation in den USA. In der EU seien wirtschaftliche Unterschiede gegeben, die man nicht zwangsmäßig ändern könne. In Berlin sei man aber bestens aufgestellt.

Als Delegierte zur Kreisvertreterversammlung wurden gewählt Christian Wimmer, Manuela Kaulich, Martin Hausmann und Dr. Jörg Uhlig. Ersatzdelegierte sind Xaver Renner, Hans-Jürgen Todt, Reinhard Mittermeier, Walter Effhauser. Geehrt wurden für 65 Jahre Matthias Spitzer, für 55 Jahre Hans Laubmeier, für 35 Jahre Werner Olek, für 30 Jahre Hermann Eich und für 25 Jahre Dr. Jörg Uhlig. (lfx)

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