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Dienstag, 25. September 2018 15° 1

Hemau

„Danke-Sonntag“ als Ereignis im Kirchenjahr

50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der großen Kirchengemeinde Hemau-Nittendorf trafen sich im

Pfarrerin Sibylle Thürmel und Pfarrer Max Lehnert im Gespräch. Foto: Christine Schachtel-Rathgeber
Pfarrerin Sibylle Thürmel und Pfarrer Max Lehnert im Gespräch. Foto: Christine Schachtel-Rathgeber

Hemau.Gemeinderaum der Friedenskirche Hemau, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Nach einem Gottesdienst gab es für alle Gulaschsuppe, Kaffee, Tee und Kuchen und währenddessen viel Möglichkeit zum Gespräch an den Tischen.

Danach informierten Pfarrerin Sibylle Thürmel und Pfarrer Max Lehnert in Bild und Wort zu den Ereignissen im Jahr 2017, das vor allem durch das Thema „500 Jahre Reformation“ geprägt war. Im Vordergrund stand allerdings der Dank für alles Engagement der fleißigen Ehrenamtlichen. Zu den Aufgaben gehören z. B. das Austragen des Gemeindebriefs, die Arbeit in den Mesnerteams, die Hilfe bei Gemeindefesten und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Im Ausblick auf 2018 ging es vor allem um die Kirchenvorstandswahlen im Oktober, um den Gemeindeaufbau, um die Seelsorge als zentralste Aufgabe und um das Gebäudemanagement. Die Kirchengemeinde muss sowohl die drei Kirchen- und Gemeindezentren (Friedenskirche Hemau, Erlöserkirche Beratzhausen, Arche Nittendorf) wie auch das Pfarrhaus in Hemau und die jeweils dazugehörenden Grundstücke verwalten. Stand 17. Januar 2018 leben im Sprengel I (Stadt Hemau, Markt Beratzhausen und Painten) 1416 evangelische Christen, im Sprengel II (VG Laaber und Markt Nittendorf) sind es 1965. Das entspricht insgesamt einem Bevölkerungsanteil von ca. 13,4 Prozent.

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