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Freitag, 20. April 2018 27° 2

Wechsel

Die Gartler haben eine neue Heimat

Der OGV Kareth zog in die TSV-Gaststätte um.

Vorsitzender Lachner, Kreisfachberater Mierswa (von rechts) und 3. Bürgermeister Kirchberger (links) gratulierten den geehrten Mitgliedern. Foto: ldk

KARETH.Nach der Schließung des Gasthauses Heyder in Lorenzen hat der OGV Kareth jetzt in der TSV-Gaststätte „Bella Bollywood“ eine neue Heimat gefunden. Bei der Jahresversammlung stellte Vorsitzender Konrad Lachner vor knapp 50 von insgesamt 255 Mitgliedern die große Anzahl von Aktionen mit dem Nachwuchs heraus, vor allem in guter Zusammenarbeit mit der Mittagsbetreuung Kareth. Auch den Anfragen des Kinder- und Familienhauses Kareth auf gemeinsame Aktionen werde gerne nachgegangen.

Für das neue Gartenjahr sind nach Angaben von Lachner wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, darunter ein Besuch der Landesgartenschau in Würzburg, ein Kartoffelfeuer mit den Kindern und das traditionelle Weinfest im Riegerkeller. Der Vorsitzende bedankte sich am Schluss bei allen Helfern das ganze Jahr über, bei den zahlreichen Sponsoren und bei der Wirtsfamilie für die freundliche Aufnahme. Schriftführer Reinhold Regensburger brachte die Veranstaltungen des letzten Gartenjahres in Erinnerung wie eine Besichtigung der Kelterei Nagler, eine Ausflugsfahrt zur Landesgartenschau, das Kartoffelfeuer mit den Kindern und die Jahresabschlussfeier, letztmals im Gasthaus Heyder. Ab sofort kann der Verein auch im Internet unter ogv-kareth.de besucht werden.

3. Bürgermeister Jan Kirchberger lobte die stattliche Anzahl von Mitgliedern beim OGV Kareth, der stolz auf seine vielen Aktivitäten sein könne, vor allem mit Kindern und Jugendlichen. Für Kreisfachberater Torsten Mierswa entdecken immer mehr Menschen den Garten als „Paradies vor ihrer Haustüre“. Ein Höhepunkt in der Versammlung war sein Vortrag über Rosen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder durch den Vorsitzenden Lachner und den Kreisfachberater. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Franz Koller ausgezeichnet, für 25 Jahre Günter Schick und für 15 Jahre Christa Wimmer, Konrad Lachner jun. und Nada Lakkies. (ldk)

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