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Interview

Kallmünzer Brückenfest hat eigenes Flair

Dr. Eva Schropp ist Vorsitzende des KulturEcks und damit Hauptansprechpartnerin in Sachen Brückenfest.
von Martina Neu

Dr. Eva Schropp, Vorsitzende des KulturEcks Foto: Neu
Dr. Eva Schropp, Vorsitzende des KulturEcks Foto: Neu

Kallmünz.Heuer wird bereits das 8. Brückenfest gefeiert. Wie kamen Sie mit Ihren Vereinskollegen auf die Idee 1997 ein solches Fest zu organisieren?

1996 haben wir ein Nachbarschafts-Fest auf dem Zengerl-Brückerl gefeiert. Das hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir mit einem großen Brückenfest, die von Richard Luber initiierten Kunst-und-Handwerkertage wieder aufleben lassen wollten. Nun ist das Brückenfest mit dem großen Markt und dem Kulturpfad sowie den vielen Attraktionen in den Gassen ein fester Punkt im Feste-Kalender.

Was machen Sie, wenn es regnet?

Wir werden das Fest nur im absoluten Katastrophenfall absagen. Und wir hoffen darauf, dass Petrus wieder etwas für uns übrig hat. Aber ganz ehrlich, so 14 Tage vor dem Brückenfest werde ich nervös und studiere die Wetterberichte. Erst wenn ich einen gefunden habe, der Sonnenschein zeigt, höre ich mit dem Suchen auf.

Verraten Sie uns noch Ihr persönliches Highlight?

Es gibt so viel zu sehen, zu hören, zu schmecken. Tanzvorführungen, Bogenschützen, Akrobatik am Vertikaltuch, Klezmer-Musik, die bunten Stände, die tolle Musik, die Kunstwerke, die verschiedenen kulinarischen Genüsse. Das Brückenfest hat sein ganz eigenes Flair, das man lieben muss.

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