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Hemau

Nachwuchs des OGV will Rehkitze retten

Die Wurzelputzer des OGV Hemau wurden auf das Thema „Gemeinsam gegen den Mähtod“ aufmerksam.


              Hemau. Die Wurzelputzer des OGV Hemau wurden auf das Thema „Gemeinsam gegen den Mähtod“ aufmerksam. Landwirte und Jäger müssen jedes Jahr geeignete Maßnahmen ergreifen, um den Mähtod der Rehkitze zu verhindern. Mit bunten Scheuchen könnten viele Tiere gerettet werden. Das wollten die Wurzelputzer unterstützen. Die Kinder bemalten Holzlatten und befestigten daran Windräder, Streifen von Rettungsfolien, alte CDs und vieles mehr. Vor einigen Tagen wurden die so entstandenen Scheuchen mit der Jugendleiterin des OGV, Kerstin Bruno, den Jägern Bernhard Bock, Manuel Speck und Erika Seitz übergeben, damit diese sie kurz vor der Mahd im ehemaligen Bundeswehrgelände ausbringen können. (lbp) Foto: Popp
Hemau. Die Wurzelputzer des OGV Hemau wurden auf das Thema „Gemeinsam gegen den Mähtod“ aufmerksam. Landwirte und Jäger müssen jedes Jahr geeignete Maßnahmen ergreifen, um den Mähtod der Rehkitze zu verhindern. Mit bunten Scheuchen könnten viele Tiere gerettet werden. Das wollten die Wurzelputzer unterstützen. Die Kinder bemalten Holzlatten und befestigten daran Windräder, Streifen von Rettungsfolien, alte CDs und vieles mehr. Vor einigen Tagen wurden die so entstandenen Scheuchen mit der Jugendleiterin des OGV, Kerstin Bruno, den Jägern Bernhard Bock, Manuel Speck und Erika Seitz übergeben, damit diese sie kurz vor der Mahd im ehemaligen Bundeswehrgelände ausbringen können. (lbp) Foto: Popp

Hemau.Landwirte und Jäger müssen jedes Jahr geeignete Maßnahmen ergreifen, um den Mähtod der Rehkitze zu verhindern. Mit bunten Scheuchen könnten viele Tiere gerettet werden. Das wollten die Wurzelputzer unterstützen. Die Kinder bemalten Holzlatten und befestigten daran Windräder, Streifen von Rettungsfolien, alte CDs und vieles mehr. Vor einigen Tagen wurden die so entstandenen Scheuchen mit der Jugendleiterin des OGV, Kerstin Bruno, den Jägern Bernhard Bock, Manuel Speck und Erika Seitz übergeben, damit diese sie kurz vor der Mahd im ehemaligen Bundeswehrgelände ausbringen können. (lbp) Foto: Popp

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