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Donnerstag, 16. August 2018 30° 1

Einweihung

Neues Sportgelände für die ganze Familie

Das Vereinsheim des FSV Steinsberg erhielt den kirchlichen Segen. Viele freiwillige Helfer waren an dem Bau beteiligt.
Von Monika Bucher

Das neue Sportheim des FSV Steinsberg hat auch eine Terrasse und einen Kinderspielplatz. Fotos: Bucher
Das neue Sportheim des FSV Steinsberg hat auch eine Terrasse und einen Kinderspielplatz. Fotos: Bucher

Steinsberg.Im Rahmen der Jahresversammlung des FSV Steinsberg (die MZ berichtete) wurde das neue Vereinsheim von Pfarrvikar Winfried Larisch offiziell eingeweiht. Jedes Mitglied sei ein Segen für den Verein. Besonders beeindruckend fand er die engagierte Jugendarbeit beim FSV.

Laut Martin Federholzner von der PR-Abteilung wurde im Vorjahr von der Vorstandschaft der Beschluss für die Erstellung eines neuen Gebäudes in der Pfalzgrafenstraße 4a mit Büro und Toilettenanlagen gefasst. Ein Verein dieser Größe mit rund 660 Mitgliedern brauche eine geeignete Stätte als notwendige Infrastruktur, so Federholzner, um ihn zielgerecht in die Zukunft zu führen. Er sei mit seinem Verwaltungsapparat vergleichbar mit einer kleinen Firma. Vorsitzender Stefan Schmeiduch informierte über die Abteilungen wie Gymnastik, Ski, Eisstock und Fußball. Seit Februar besteht eine Kooperationsvereinbarung mit dem SSV Jahn Regensburg. Geplant sind Fußballschule, Talenttraining und Ausbildungstage.

Im neuen Sportheim gebe es jetzt einen modernen Aufenthaltsraum mit Mikrofonanlage und Beamer für Besprechungen und Vortragsabende sowie ein Büro. Die Geschäftsstelle sei notwendig geworden und jetzt täglich besetzt. Im Juli 2017 stand der Rohbau und nach weiteren fünf Monaten Bauzeit war das neue Vereinsheim im November fertiggestellt. Das Gebäude beinhaltet eine Küche, was bei Verkaufsaktionen die Lebensmittelhygiene verbessere. Eine Toilettenanlage mit einem Mutter-Kind-Bereich mit Wickeltisch sorge für eine familiengerechte Atmosphäre. Vorher mussten die Sportler über zweihundert Meter zu den Toiletten laufen, was zudem Hygieneprobleme in der benachbarten Grundschule mit sich brachte.

Federholzner veranschlagte die rund 4000 abgeleisteten Ehrenamtsstunden auf einen Wert von rund 200 000 Euro. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 155 000 Euro, davon leistete der Verein 15 000 Rest-Kredit.

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