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Samstag, 21. April 2018 28° 2

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Vorfreude auf die Dorferneuerung

Die Hörmannsdorfer CSU ehrte langjährige Mitglieder.
Von Beate Popp

Für ihre Treue wurden diese Mitglieder ausgezeichnet. Foto: Meier

Hörmannsdorf.Die CSU traf sich am Freitag im Landkomforthotel Schöll zur Jahresversammlung. Nach der Begrüßung des Vorsitzenden Marco Kern wurden langjährige Mitglieder geehrt. Urkunden erhielten für 30 Jahre Johann Braun und Eduard Mühlbauer, für 35 Jahre Ludwig Hauer, für 40 Jahre Hubert Auer und Franz Lukas sowie für 45 Jahre Xaver Hollweck, Konrad Schöll, Hubert Stiegler und Wilhelm Wittl.

Dass eine treue Mitgliedschaft nicht selbstverständlich ist, wurde von Bürgermeister Josef Bauer und stellvertretendem Kreisvorsitzenden Jochen Zehender, die die Ehrungen durchführten, betont. Der Parsberger Bürgermeister informierte im Anschluss an die Ehrung die Anwesenden über Planungen, die Hörmannsdorf betreffen, wie etwa die Bauplatzsituation im Dorf und das Gewerbegebiet. Er sprach zudem über die anstehenden Projekte in Parsberg. Jochen Zehender referierte über aktuelle landes- und bundespolitische Themen, die angeregt diskutiert wurden.

Die Freude über den neuen bayrischen Finanzminister Albert Füracker war bei allen Anwesenden groß. Ein bayrischer Finanzminister war auch noch nicht in Hörmannsdorf und so freut man sich auf Albert Füracker, der den Hörmannsdorfern noch einen Besuch schuldig ist. Ein kurzer Rückblick über Aktionen in 2017 und eine Vorschau aufs Jahr von Michael Meier durften nicht fehlen.

Zu Delegierten zur Kreisvertreterversammlung Europawahl wurden Marco Kern und Michael Meier gewählt. Ein Thema der anschließenden Diskussion war die Situation am Spielplatz. Der Spielplatz sei immer gut besucht und ausgestattet. Lediglich die Sauberkeit und der Zustand wurden bemängelt. Die Stadt sei informiert und es sollte mehr darauf geachtet und öfter kontrolliert werden.

Bauplätze in Hörmannsdorf sind rar, da waren sich alle einig. Der Stadt Parsberg seien aber dadurch Grenzen gesetzt, das Grundstücksbesitzer keine Plätze anbieten. Einer anstehende einfache Dorferneuerung sieht man auch sehr positiv entgegen und hatte auch schon einige Vorschläge.

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