mz_logo

Landkreis
Donnerstag, 20. September 2018 27° 1

WIESENT

Wiesenter Kinderhaus liegt gut im Zeitplan

Die umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten am Bürgerhaus und am Rathaus sind gerade erst

Die Baustelle am Kinderhausin Wiesent Foto: Peter Luft
Die Baustelle am Kinderhausin Wiesent Foto: Peter Luft

WIESENT.abgeschlossen. Jetzt hat die Kommune eine neue Baustelle in der Bahnhofstraße 15 eröffnet. Wo früher die Verwaltung der Gemeinde ihre Räumlichkeiten mit Sitzungssaal hatte, wird nach Sanierung und Umbau für den Kindergarten mit Kinderkrippe Platz geschaffen. Über Stand und Fortgang der Baumaßnahmen berichtete Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher den Mitgliedern des Gemeinderates beim Ortstermin.

„Das Gebäude ist jetzt statisch wieder in Ordnung gebracht. In der ersten Juli-Woche wird der Innenputz beginnen. Die Koordination und Einteilung im Betrieb des Kindergartens läuft in Absprache mit der Kindergartenleitung gut“, sagte Kerscher. Die Handwerker sind ihren Worten zufolge mit den Bauarbeiten im 45 Jahre alten Haus dem Zeitplan sogar ein bisschen voraus. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 3,8 Millionen Euro. „Wir werden als Fördermittel 1.8 Millionen als staatlichen Zuschuss erhalten“, sagte die Bürgermeisterin. Die Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss sollen ihren Angaben zufolge im Januar 2019 fertig sein. Dann folgt das Obergeschoss. Wenn alles nach Plan läuft, kann im Januar 2020 das Projekt abgeschlossen werden. „Alle Einrichtungen haben dann wieder ihren Platz“, sagte Kerscher.

Geschäftsleiter Klaus Eschbach erinnerte an die Vorschriften zur Sicherheit am Bau. Franz Mühlbauer, Chef der Baufirma „Mühlbauer Bau“ aus Dietersweg erläuterte detailliert die neue Kanalisation und zeigte sich mit dem Zeitplan der Installateure sehr zufrieden.

Zurück im Sitzungsaal wurde der Bauantrag von der Linus Projekt GmbH für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage in der Frauenzeller Straße einstimmig genehmigt. Geschäftsleiter Klaus Eschbach erläuterte die Erschließung im Gebiet „Am Degeberg“. Einstimmig befürwortet wurde auch das Bauvorhaben für einen Güllelagerbehälter mit 16 Meter Durchmesser bei Cornelia und Johann Fichtl in Kruckenberg.

Durch Beschluss wurde Julia Mühlbauer als Kassenverwalterin und Margarete Kühnlenz als Stellvertreterin bestellt. Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher gab auch Spenden für das Kinderhaus bekannt. So spendete die Familie Cornelia und Raimund Hühn den Betrag von 3000 Euro. Zur Anschaffung eines Defibrilators für das Haus spendete der CSU-Ortsverband 500 Euro. Die Überschreitungen der Geschwindigkeit im Ort sind nach Auskunft der Bürgermeisterin sehr gering. Sie versprach, in der nächsten Sitzung die Auswertung der Messungen vorzulegen. Die Bürgermeisterin lud zur Flutpolder Versammlung am Dienstag in Barbing ein.

Investition

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht