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Unfall

A3: War der Fahrer im Sekundenschlaf?

Bei Wörth an der Donau gerät ein Sattelzug ins Schlingern und überschlägt sich. Die lange Sperrung ist aufgehoben.

Wörth a. d. Donau.Am frühen Montagmorgen kam es auf der A3 zwischen der Ausfahrt Kirchroth und Wörth an der Donau (Landkreis Regensburg) zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei Deggendorf war der Fahrer eines Sattelzuges wohl kurzzeitig während der Fahrt eingeschlafen. Er kam daraufhin ins rechte Bankett ab, riss das Steuer dann nach links und verlor dabei die Kontrolle über seinen Autotransporter. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach quer über der Autobahn liegen.

Fahrer unverletzt

Der Sattelzug hat sich auf der A3 überschlagen. Foto: Auer
Der Sattelzug hat sich auf der A3 überschlagen. Foto: Auer

Die A3 ist seitdem in Fahrtrichtung Regensburg unpassierbar. Ab Kirchroth besteht eine Sperrung. Die Bergungsarbeiten laufen seit 8.30 Uhr und dauern weiterhin an. Der Fahrer des Sattelzugs, der einen Anhänger und zwei Autos geladen hatte, wurde nach dem Unfall vorsorglich ins Klinikum Straubing gebracht. Er blieb jedoch wie durch ein Wunder offenbar unverletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war kein weiteres Fahrzeug am Unfall beteiligt. Die Bergung wird voraussichtlich noch mindestens bis 11.30 Uhr dauern, schätzt die Polizei. Ein Fahrstreifen wird so bald wie möglich freigegeben.

A3 gesperrt: Transporter überschlug sich

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