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Gaudi

Bei elf Faschingszügen geht es rund

Bonbon-Regen, bunte Kostüme und tolle Gardetänze: Die Maschkerer feiern im Landkreis. Wir zeigen, wann wo gefeiert wird!

Wo wird im Landkreis am schönsten Fasching gefeiert? Diese Frage muss ein Jeder für sich selbst beantworten. Fest steht, dass auch viele Zuschauer Kreativität bei der Kostümierung beweisen. Foto: MZ-Archiv
Wo wird im Landkreis am schönsten Fasching gefeiert? Diese Frage muss ein Jeder für sich selbst beantworten. Fest steht, dass auch viele Zuschauer Kreativität bei der Kostümierung beweisen. Foto: MZ-Archiv

Regensburg.Durch die Dörfer, Gemeinden und Städte windet sich in den kommenden Tagen der Gaudiwurm. Ein Großteil der Veranstaltungen findet am Wochenende statt. Am Samstag machen die Narren nicht nur Köfering und Beratzhausen unsicher, sie lassen es am Sonntag auch in den Hochburgen Hemau und Diesenbach krachen. Sowohl in Diesenbach als auch in Saxberg feiern die Maschkerer das 30-jährige Bestehen ihrer Umzüge. In Sarching und Wenzenbach wird erst etwas später, nämlich am Faschingsdienstag Party gemacht. Unsere Leser küren in diesem Jahr den besten Gaudiwurm in der Region. Wer soll den Titel gewinnen? Hier können Sie abstimmen!

Bunt, bunter, Beratzhausen: 40 Gruppen machen Gaudi

Durch Beratzhausen schlängelt sich am Samstag wieder der Gaudiwurm. Foto: MZ-Archiv
Durch Beratzhausen schlängelt sich am Samstag wieder der Gaudiwurm. Foto: MZ-Archiv

Am Samstag windet sich der Gaudiwurm durch die Marktgemeinde Beratzhausen. Um 13 Uhr beginnt die Aufstellung am Volksfestplatz – und um 14 Uhr setzt sich dort der Faschingszug in Bewegung. Veranstalter sind die Marktgemeinde, die Arge und die Prinzengarde Beratzhausen um ihren Präsidenten Christian Eglmeier. Wie die Organisatoren sagen, werden 40 Gruppen und 1300 Teilnehmer mit von der Partie sein. Sie gehen von mehreren Tausend Besuchern aus. Zwei Moderatoren führen durch die Veranstaltung, ferner sind in der Marktstraße zwei Getränkestände aufgebaut. Von den Wägen werden Kamellen geworfen, so dass auch Kinder voll auf ihre Kosten kommen werden. Im Anschluss an den Faschingszug findet im Bereich der Volksschule ein buntes Treiben statt. Ab 16 Uhr heizt dort die Band „D’Rebelln“ den Gästen ein. Shuttlebusse bringen die Besucher ab 20 Uhr vom Schulgelände in die umliegenden Ortsteile heim.

In Köfering führen die Hoheiten Anna I. und Fabian I. den Zug an

•„Vogelwuid“ geht es am Samstag in Köfering zu. Foto: Steffen/Archiv
•„Vogelwuid“ geht es am Samstag in Köfering zu. Foto: Steffen/Archiv

Die Gemeinde Köfering steht auch in diesem Jahr wieder Kopf. Am Samstag um 15 Uhr setzt sich der Gaudiwurm vom gräflichen Gutshof in Bewegung. Rund 7000 Besucher werden erwartet, über 70 Gruppen machen sich auf den Weg. Wie es beim gastgebenden Faschingskomitee Köfering Brauch ist, führen die örtlichen Prinzenpaare den Zug an. Prinzessin Anna I. und Prinz Fabian I. sowie Jugendprinzessin Jázmin I. und Jugendprinz Benjamin I. haben dieses Mal die Ehre. Über 40 Helfer sorgen für einen, nach Möglichkeit, reibungslosen Veranstaltungsablauf. Bereits um 10 Uhr kann man sich am gräflichen Gutshof die Weißwürste schmecken lassen – und ab 12 Uhr werden dort Grillspezialitäten, Getränke sowie Kuchen angeboten. Aus Pietätsgründen findet die Faschingsparty (Beginn: 14 Uhr) dieses Mal nicht auf dem Gutshof, sondern an der Kreuzung „Alte Linde“ statt – dort, wo sich beim Faschingszug die Wege kreuzen.

Über 17 000 Besucher werden am Sonntag in Hemau erwartet

Die Garden werden in Hemau wieder den Stadtplatz rocken. Foto: Lex/Archiv
Die Garden werden in Hemau wieder den Stadtplatz rocken. Foto: Lex/Archiv


Rund 1500 Kilo Süßigkeiten werden in Hemau von den Faschingswägen geworfen. Organisator Sepp Körbler spricht von 43 Gruppen und 1700 Teilnehmern, die sich am Faschingssonntag am großen Umzug beteiligen. Der Hemauer Faschingszug gehört zweifelsohne zu den beliebtesten der Region. Über 17 000 Besucher werden auch in diesem Jahr erwartet. Um 14 Uhr setzt sich am Sonntag der Gaudiwurm auf dem Volksfestplatz in Bewegung. Nach alter Tradition führen erneut die „Rödl-Clowns“ den Zug an. Was sich die Vereine, Dorfgemeinschaften oder der Stadtrat an Faschingsmotti heuer einfallen haben lassen, soll sich erst am Sonntag offenbaren. Über den Klick-Club Langenkreith (KCL) ist bereits bekannt, dass dieser sich als „Rittersleid“-Gruppe auf den Weg macht. Am Stadtplatz wird die Veranstaltung moderiert. Dort können die Besucher auch Näheres zu den einzelnen Fahrzeugen und Gruppen erfahren.

Faschingszug im Burgdorf Wolfsegg: Klein, aber oho!

Am Dorfplatz in Wolfsegg geht es am Sonntag rund. Foto: lpm/Archiv
Am Dorfplatz in Wolfsegg geht es am Sonntag rund. Foto: lpm/Archiv

Sogar ein „vergessener Christbaum“ war in den Straßen von Wolfsegg bereits unterwegs. In der 1500-Seelen-Gemeinde legt man auf einen originellen Faschingszug sehr viel wert und macht damit knapp über 1000 Besuchern eine große Freude. Am südlichen Ortseingang, genauer gesagt an der Regensburger Straße, setzt sich am Sonntag um 14 Uhr der Gaudiwurm in Bewegung. Über ein Dutzend Gruppen sind für die Veranstaltung gemeldet –und auf einer Streckenlänge von zwei Kilometern gibt es genügend Gelegenheiten, die „heranfliegenden“ Süßigkeiten aufzufangen. Veranstalter sind die Pferdefreunde und der Musikverein Wolfsegg. Diese örtlichen Vereine sind es auch, die sich um das Faschingstreiben im beheizten Partyzelt am Fuße der Burg kümmern. Die Blaskapelle vom Musikverein wird den Zug anführen, auch Maschkerer zu Pferd wirken am Gaudiwurm mit. Ebenso können sich die Besucher auf verschiedene Motivwägen befreundeter Vereine freuen. Der Faschingszug findet nun zum 35. Mal statt, Schlachtruf ist im Burgdorf „Wolfi, Wolfi“. Auf dem Dorfplatz kann man es sich wahlweise mit Party-Getränken, Bier oder auch Kaffee und Kuchen gut gehen lassen. Nach dem Abklingen des Faschingszugs musiziert die Blaskapelle im Kaffeezelt munter weiter, im Partyzelt ist Barbetrieb mit Musik vom DJ.

Wenn in Steinsberg die „Achterbahn“ durch den Ort kurvt

Viele fantasievolle Wägen und Fußgruppen mit verschiedenen Themen gab es beim 31. Faschingszug in Steinsberg. Foto: lmb/Archiv
Viele fantasievolle Wägen und Fußgruppen mit verschiedenen Themen gab es beim 31. Faschingszug in Steinsberg. Foto: lmb/Archiv

Riesige Bierkisten, ganze Achterbahnen, wandelnde Bushaltestellen: Auf die Ideen, die die beteiligten Vereine beim Faschingszug in Steinsberg hatten, muss man erst einmal kommen. Für dieses Jahr dürften die Besucher schon gespannt sein, was dem Auge beim örtlichen Faschingszug alles geboten wird. Bevor sich der Gaudiwurm am Sonntag um 14 Uhr in Bewegung setzt, findet beim Gasthaus „Zum kühlen Fass“ eine „Vorparty“ statt. Dort sammeln sich auch die teilnehmenden Faschingswägen und Fußgruppen. Zwölf Gruppen machen bei der Faschingssause mit, an die 2000 Besucher werden erwartet. Traditionell begeben sich viele Teilnehmer und Besucher nach Abklingen des Faschingszugs in Richtung Gasthaus Waldschänke: Dort findet die anschließende Faschingsparty statt und dauert erfahrungsgemäß „bis in die frühen Morgenstunden“ an. Anders als bei vielen Faschingszügen in der Region steht kein Verein oder keine Gesellschaft hinter der Veranstaltung: Der Gaudiwurm wird ausschließlich von engagierten Anwohnern organisiert. Diesen Faschingsspaß gönnen sich die Steinsberger mittlerweile seit 33 Jahren. Kamelle gibt es reichlich: An die 500 Kilogramm Süßigkeiten werden am Sonntag in die feiernde Menge geworfen.

Zum 30. Mal windet sich der Gaudiwurm durch Diesenbach

Die Gardemädchen sind bestimmt auch heuer in Diesenbach für Sonnenschein gerüstet Foto: Petra Schmid/Archiv
Die Gardemädchen sind bestimmt auch heuer in Diesenbach für Sonnenschein gerüstet Foto: Petra Schmid/Archiv

Wenn das Wetter stimmt, dann kommt der Diesenbacher Faschingszug auf gut und gerne 10 000 Besucher. Rund 220 Helfer, Feuerwehr und Wagenbegleiter eingerechnet, sorgen auch in diesem Jahr für das Gelingen der Veranstaltung. Am Sonntag um 14 Uhr setzt sich der Faschingszug zum 30. Mal in Bewegung und feiert somit ein kleines Jubiläum. 35 Gruppen, also rund 800 Teilnehmer, machen sich dann mit rund einer Tonne Süßigkeiten und Popcorn vom Schulhaus aus auf den Weg. Die Aufstellung erfolgt in der Ludwigstraße, Sonnenstraße und in der Maxstraße, ferner wird die Ringstraße als „Auslaufzone“ für Faschingswägen genutzt. Wie es beim Faschingszug Brauch ist, wählt eine Jury den „besten Wagen“ und die „beste Fußgruppe“. Die Gewinner erhalten nach dem Faschingszug einen Pokal. Zudem erhält der Verein mit der weitesten Anreise einen Preis. Die Preisverleihung findet gegen 17 Uhr statt – bei guter Witterung auf der Freilichtbühne, bei schlechter Witterung in der Sportgaststätte. Erstmalig findet der Bühnen- und Budenbetrieb vor und nach dem Faschingszug auf dem Parkplatz der Sportgaststätte statt. Das bunte Faschingstreiben beginnt dort ab 13 Uhr. Achtung: Wegen des Faschingszugs ist die Sandstraße ab 12 Uhr komplett gesperrt.

Der Faschingszug Alteglofsheim wird eine Nummer größer

Die Alteglofsheimer haben ein Herz für den Fasching. Foto: Steffen/Archiv
Die Alteglofsheimer haben ein Herz für den Fasching. Foto: Steffen/Archiv

Die Faschingszunft Saturnalia aus Neutraubling und Sari Wari, die Faschingsabteilung des SV Sarching, sind in Alteglofsheim immer mit von der Partie. Auch in diesem Jahr schließen sie sich dem Faschingszug in Alteglofsheim an und präsentieren sich anschließend mit ihrem Hofstaat dem Publikum. Los rollt der Faschingszug am Sonntag um 14 Uhr. Die Route führt über die Landshuter Straße und den Kirchplatz weiter in Richtung Bahnhofstraße. Kehrt gemacht wird im Bereich der Bundesstraße, sodass die Narren ein zweites Mal am Kirchplatz vorbeiziehen können. Dort heizt Moderatoren-Legende Bernhard Steinberger den Teilnehmern und dem Publikum ordentlich ein, zudem bietet sich der Ort für besonders schöne Schnappschüsse an. Mit von der Partie sind beim Faschingszug 41 Gruppen mit circa 500 bis 600 Teilnehmern. Voraus marschiert der Spielmannzug Neufahrn. Zum ersten Mal dabei sind die Donaustaufer Jugend, zwei private Gruppen aus Köfering sowie die „Star Wars Crew“, die ebenfalls aus Köfering stammt. Damit ist der Faschingszug um einige Gruppen größer als im vergangen Jahr. Die Fete auf dem Dorfplatz steigt ab 13 Uhr – und die anschließende Faschingsparty mit DJ und Bühnenprogramm ab 15.30 Uhr im Fitness- und Gesundheitszentrum.

In Sarching sind am Dienstag 40 närrische Gruppen am Start

Hübsche Gardemädchen und fesche Faschingsprinzen werden am Dienstag in Sarching erwartet. Foto: Tino Lex/Archiv
Hübsche Gardemädchen und fesche Faschingsprinzen werden am Dienstag in Sarching erwartet. Foto: Tino Lex/Archiv

Prinzessin Theresa I. und Prinz Johannes II. sowie Kinderprinzessin Sophie I. und Kinderprinz Constantin I. sind die Hoheiten von „Sari Wari“, der Faschingsabteilung des SV Sarching. Sie bekommen beim Faschingszug in Sarching einen Platz hoch oben im Wagen, den der Verein speziell für die Prinzenpaare entwerfen ließ. Am Faschingsdienstag (13. Februar) um 14 Uhr setzt sich der Zug vom Kirchplatz aus in Bewegung und über 40 Gruppen verbreiten dann im Dorf Spaß und Frohsinn. Mit über 8000 Besuchern rechnet „Sari-Wari“-Präsident Michael Gröschl auch in diesem Jahr. Er hofft auf gutes Wetter, denn schließlich möchte er – im Anschluss an den Umzug – auf dem Kirchplatz die Garden und Prinzenpaare auftreten lassen. An Verpflegungsständen, die vielerorts in Sarching aufgebaut sind, gibt es für die Besucher Speis und Trank. Rund 1000 Kilogramm Süßigkeiten sollen aus Narrenhand in die Menge geworfen werden.

Am Sonntag geht es mit der Narradonia in Wörth hoch her

Der Faschingszug von Frohsinn Narradonia beginnt am Sonntag um 14.14 Uhr. Foto: Archiv
Der Faschingszug von Frohsinn Narradonia beginnt am Sonntag um 14.14 Uhr. Foto: Archiv

Sie verbreitet Frohsinn und heißt auch so: Die Faschingsgesellschaft „Frohsinn Narradonia“ startet mit ihrem Faschingszug in Wörth am Sonntag exakt um 14.14 Uhr. Startpunkt des Faschingszugs, bei dem rund 4000 Besucher erwartet werden, ist die Donaustraße. Dort wird bereits um 13 Uhr Aufstellung genommen.

28 Gruppen sind für den Zug angemeldet, die Hälfte davon ist auf den Themenwägen unterwegs. Auch eine Abordnung der ungarischen Partnerstadt Örkèny ist mit von der Partie, ebenso wie Bürgermeister Anton Rothfischer. Während das große Prinzenpaar der Narradonia auf einem Prunkwagen unterwegs ist, lässt sich das kleine Prinzenpaar im luftigen Cabrio chauffieren. Rund eine Tonne Süßigkeiten hat die Narradonia für den Faschingszug beschafft – von Bonbons und Gummibären bis hin zu kleinen Schokoriegeln und Popcorn. Im Anschluss an den Zug ist eine große Faschingsparty im „Rosenhof“ angesagt.

Wenzenbach startet mit dem Motto „Hollywood“ durch

Elf Gruppen haben sich bislang für den Gaudiwurm in Wenzenbach angemeldet. Foto: Archiv
Elf Gruppen haben sich bislang für den Gaudiwurm in Wenzenbach angemeldet. Foto: Archiv

Der Gaudiwurm der Wenzenbacher zieht am Faschingsdienstag (13. Februar) durch die Vorwaldgemeinde. Bislang haben sich elf Gruppen dafür angemeldet. Für den Ablauf und die Organisation zeichnen sich die Weihertaler Schützen verantwortlich. Den Faschingszug führt Bürgermeister Sebastian Koch an: Als Fred Feuerstein verkleidet, macht er sich in einem eigenen Vehikel auf die Reise. Das Motto des diesjährigen Faschingszuges lautet „Hollywood“. Mit von der Partie sind zum Beispiel der Fanfarenzug der Siedlervereinigung, die Regenstaufer Musikanten sowie das Kinderprinzenpaar der Gemeinde, Maximilian und Rebeca. Wie in den vergangenen Jahren werden wieder viele Süßigkeiten unter das Volk gebracht. Die Teilnehmer formieren sich ab 13.30 Uhr zum Faschingszug und um 14 Uhr setzt sich dieser vom Sportplatz des SV Wenzenbach aus in Bewegung. Chefkoordinator ist Schützenmeister Bernhard Pielmeier.

Der kleinste Zug: Am Sonntag geht es in Saxberg rund

Fantasievolle Kostüme erwartet die Besucher beim Umzug in Saxberg. Foto: Archiv
Fantasievolle Kostüme erwartet die Besucher beim Umzug in Saxberg. Foto: Archiv

Der Saxberger Faschingszug startet am Sonntag um 14 Uhr im Auweg. Acht Gruppen und insgesamt 160 Maschkerer haben sich dafür angemeldet. Damit ist der Saxberger Faschingszug der kleinste im Landkreis. Wenn auch in diesem Jahr rund 1000 Besucher zu dem kleinen, aber feinen Spektakel kommen, dann würde sich der Veranstalter vom Schützenverein Waldeshöh sehr freuen. Aufstellung ist ab 13.30 Uhr am Auweg. Während des Umzugs werden zwei kleine Stopps eingelegt: Der erste ist am Kiendl-Stadl (Zum Kirchholz 3), der zweite auf dem Anwesen der Familie Blechner (Regensburger Steig). An beiden Stationen soll für das leibliche Wohl „bestens gesorgt“ werden. Der Faschingszug findet nun zum 30. Mal statt und feiert wie der Gaudiwurm in Diesenbach Jubiläum. An die 15 bis 20 Helfer packen fleißig mit an und die Besucher am Straßenrand dürfen sich auf reichlich Süßigkeiten, die von den Teilnehmern geworfen werden, freuen. Nach Abklingen des Faschingszugs wird in Saxberg tüchtig weiter gefeiert: So steigt im beheizten Kiendl-Stadl die „After-Faschingsumzug-Party“ mit DJ. Wer es ruhiger mag, der darf gern zum Vereinswirt ins Gasthaus Stang (Regensburger Steig) einkehren. Der Reinerlös vom Faschingszug kommt, wie auch in den vergangenen Jahren, einem sozialen Zweck zugute.

Alle Berichte rund um den Fasching im Landkreis Regensburg finden Sie hier!

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