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Brauchtum

Beim „Keada“ geht es richtig rund

In Frauenzell steht der Keada-Baum bereits. In Brennberg wird am kommenden Wochenende drei Tage lang gefeiert.

Beim Nagel-Wettbewerb war Geschicklichkeit gefragt. Foto: Beiderbeck
Beim Nagel-Wettbewerb war Geschicklichkeit gefragt. Foto: Beiderbeck

Brennberg.In Frauenzell steht der Keadabaum bereits und in Brennberg wird er am Samstag, 5. Oktober, noch aufgestellt. Die KLJB Frauenzell-Bruckbach kombinierte das Aufstellen der kerzengerade gewachsenen und nett verzierten Fichte mit einem zünftigen Oktoberfest. Dazu wurde beim Jugendheim eigens ein kleines Zelt aufgestellt.

Bei der Bewirtung halfen viele fleißige Helfer zusammen. Die Musikkapelle „Mia san de Andern“ und DJ Griller übernahmen die Aufgabe, für die musikalische Unterhaltung der Gäste zu sorgen. Höhepunkte im Abendprogramm waren außerdem lustige Wettbewerbe, wie Torwandschießen, Maßkrugstemmen und ein Nagel-Wettbewerb.

In Brennberg wird der Keada besonders ausgiebig gefeiert. Richtig rund geht es heuer beim Aumer-Kirchweihfest, das gleich drei Tage dauert. Beginn ist am Samstag, 5. Oktober, um 15 Uhr mit dem Keadabaum-Aufstellen vor dem Gasthaus „Zur Burg“. Der Katholische Burschenverein mit Mädchengruppe übernimmt das Aufstellen. Dazu spielt die Blaskapelle Pfeffer auf.

Auch am Sonntag, 6. Oktober, spielt die Musik – und zwar schon zum Mittagstisch. Linda Griesbeck. Wirtin im Gasthaus „Zur Burg“ hat „De Unsern“ verpflichtet. Am Nochkeada am Montag, 7. Oktober, gibt es ab 19 Uhr musikalische Unterhaltung mit dem Duo Sepp und Markus. Als besondere Spezialität wird an diesem Abend Rehragout nach Art des Hauses vom heimischen Wild angeboten. Dass die Aumer-Küchl traditionell direkt in Berndorf gebacken werden, ist ein alter Brauch, an dem sich heuer nichts ändern wird. Der Eintritt zum Aumer-Keada im Gasthaus „Zur Burg“ ist an allen Tagen frei.

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