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Brennberg

Burgschützen zeichnen Norbert Meyer aus

Die Brennberger haben einen Ehrenschützenmeister bekommen. Diskutiert wurde die Umstellung auf elektronische Schießstände.
Von Resi Beiderbeck

Schützenmeisterin Claudia Hornauer, der neue Ehrenschützenmeister Norbert Meyer und der 2. Schützenmeister Andreas Haimerl.  Foto:lbi
Schützenmeisterin Claudia Hornauer, der neue Ehrenschützenmeister Norbert Meyer und der 2. Schützenmeister Andreas Haimerl. Foto:lbi

Brennberg.Norbert Meyer wurde auf einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft dazu ernannt. Mit großem Applaus begleiteten die Schützenbrüder und -schwestern die Überreichung der Ernennungsurkunde und gratulierten ihrem früheren Schützenmeister, der vor einem Jahr auf eigenen Wunsch von Claudia Hornauer abgelöst wurde.

Bei der Jahresversammlung in der „Holzofenkuchl“ gaben Schriftführer Alexander Hecht und Kassenverwalter Sebastian Aumer Auskunft über die Geschehnisse der letzten Monate und deren finanzielle Auswirkungen. Unterm Strich erwirtschaftete man ein ordentliches Plus, obwohl gut 2000 Euro für Standreparaturen und die Anschaffung eines neuen Jugendgewehrs ausgegeben wurden. Es gingen aber auch Spenden in Höhe von 2033 Euro ein.

Schützenmeisterin Claudia Hornauer sagte, beim Christkindlmarkt habe man trotz schlechtem Wetter sämtliche Vorräte an Gyros im Fladenbrot verkaufen können. Dank galt hier den Helfern. Auf Sektionsebene waren die Burgschützen bei diversen Wettbewerben erfolgreich. Beim Sektionsrundenwettkampf holten sie sogar den 1. Platz und beim Biathlon landeten zwei Sportlerinnen aus den eigenen Reihen auf den ersten beiden Plätzen.

Diskutiert wurde die Umrüstung von Schießständen auf elektronischen Betrieb. Alois Schumann empfahl, frühzeitig die Zuschussberatung zu kontaktieren. Jack Bryant meinte, eine Standumstellung sei zeitgemäß und käme bei der Jugend sicher gut an. Die Schützenmeisterin gab zu bedenken, dass erhebliche Hürden überwunden werden müssten. „Wir sind hier im Vereinslokal nur Gast, denn wir haben keinen Mietvertrag.“ Ein mindestens fünf Jahre laufender Vertrag wäre aber Voraussetzung für einen Zuschussantrag.

Breite Akzeptanz erntete Claudia Hornauer für ihren Vorschlag, bei den Klosterschützen in Frauenzell anzufragen, ob man deren elektronische Anlage ein paar Mal ausprobieren dürfe. Die „Holzofenkuchl“ wird ab Mitte Januar ohnehin vier Wochen lang wegen Renovierungsarbeiten geschlossen sein. In dieser Zeit würde man gerne in Frauenzell zu Gast sein, so der Tenor.

Am Samstag, 26. Oktober, findet im Hirschberger-Hof ein Flohmarkt statt. Bierzeltgarnituren werden zum Preis von 13 Euro pro Verkaufsstand zur Verfügung gestellt. Die Stände können zwischen 7 Uhr und 8 Uhr belegt werden. Ab 8 Uhr darf dann nach Herzenslust geschaut, gekauft und gehandelt werden. Für Essen und Trinken sorgen die „Burgschützen“, die auch als Veranstalter des 3. Brennberger Flohmarkts fungieren. Anmeldung: Tel. (0175) 4514192 oder (0171) 7772873; claudia.hornauer@web.de. (lbi)

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