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Politik

Die CSU setzt auf Josef Schindler

Die Regenstaufer Ortsverbände bestätigten den Gemeindevorsitzenden im Amt.
Von Sieglinde Geipel

CSU-Gemeindevorsitzender Josef Schindler verwies auf zahlreiche Veranstaltungen.  Foto: Sieglinde Geipel
CSU-Gemeindevorsitzender Josef Schindler verwies auf zahlreiche Veranstaltungen. Foto: Sieglinde Geipel

Regenstauf.Im Mittelpunkt der Gemeindeversammlung der CSU-Ortsverbände, der Jungen Union sowie der Frauen Union stand die Neuwahl des Gemeindevorsitzenden und seiner Stellvertreter. Der bisherige Vorsitzende Josef Schindler wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenso wurden die vier Stellvertreter Albert Bauer, Georg Schell, Hans Georg Pilz sowie Wolfgang Zelzner wieder gewählt.

Schindler gab einen Rückblick auf die Aktivitäten seit 2018. Im Dezember letzten Jahres habe die CSU wieder ein „CSU Aktuell“ herausgegeben. Hier dankte Schindler allen, die insbesondere bei der Verteilung der etwa 9000 Exemplare geholfen hatten. Auch in diesem Jahr werde es wieder ein „CSU Aktuell“ geben, sagte Schindler. Der Gemeindevorsitzende verwies auf verschiedene Veranstaltungen. Siebenmal sei „CSU vor Ort“ durchgeführt worden, die Resonanz sei sehr gut gewesen.

Aus Diesenbach berichtete der Vorsitzende Georg Schell. Die aktuelle Mitgliederzahl betrage 37. Einmal im Monat führe der Ortsverband eine Versammlung durch. Hier stünden dringende örtliche Probleme auf der Tagesordnung, wie die Verkehrslage und die Lärmbelästigung durch die A 93.

Florian Ernst, Vorsitzender in Ramspau, nannte der Bau eines Radwegs vom Grasigen Weg nach Ramspau als eines der dringendsten Forderungen. Der Ortsvorsitzende Albert Bauer von Kirchberg/Karlstein nannte die gehäuft aufgetretenen Wasserrohrbrüche insbesondere in Karlstein. Die Bürger seien „angefressen“, hier müsse schnellstens etwas geschehen. Das zweite Problem sei der Ausbau von DSL, der sehr schleppend erfolge. Positiv sehe man die ersten Gespräche mit Grundstückseigentümern zwecks Grunderwerb für den Bau eines Radweges.

Fraktionsvorsitzender Bruno Schleinkofer verwies auf die gute Finanzlage der Gemeinde, so seien sechs Millionen Euro an Gewerbesteuer veranschlagt, erwartet würden jedoch 6,6 Millionen, auch bei der Einkommensteuer gehe man von einer Summe von 10,1 Millionen Euro aus, der Ansatz sei neun Millionen Euro gewesen. Aktuell sei der erste Bauabschnitt in der Schwandorferstraße abgeschlossen und die ersten Mieter am in ihre neuen Wohnungen eingezogen. Der zweite Bauabschnitt beginne im kommenden Jahr.

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