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Ein Original muss richtig „semmeln“

Auf der Freizeitinsel in Bad Abbach feierte der Vespa-Club Jubiläum. Die Kult-Gefährte standen im Mittelpunkt.
Von Gabi Hueber-Lutz, MZ

Da schlagen die Herzen der Vespa-Fans höher.Foto: lhl

BAD ABBACH. Mancher Autofahrer rund um Bad Abbach traute am Samstag seinen Augen nicht. Ein Vespa-Roller nach dem nächsten kam ihm auf der Landstraße entgegen. „130 Vespas“, sagt Martin Kessel stolz. Er ist der Chef des Regensburger Vespa-Clubs, und der feierte am Wochenende auf der Freizeitinsel sein 20-jähriges Bestehen.

Bis von Trier, Karlsruhe, Darmstadt, Rüsselsheim und Bayreuth sind sie gekommen. Martin Kessel gibt Einblick in den Anspruch eingefleischter Vespa-Fahrer: „Wenn einer was auf sich hält, dann fährt er mit der Vespa vor seiner Haustür los und kommt auch wieder mit der Vespa zuhause an.“

Beim VCR hat man sich den klassischen Blech- und Schaltrollern verschrieben, denen, die so schön „semmeln“. Das heißt, dass der Zwei-Takt-Motor ein gleichmäßiges Knattern ertönen lassen, übersetzt ein Vespa-Freund.

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