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Neukirchen

Erinnerungen an eine Kindheit auf dem Tangrintel

„Ohne Erinnerung an unsere Herkunft gibt es keine Zukunft.“
Bernhard Seiberl

Anna De Toffol-Paulus erinnert mit ihrem Heimatbuch an frühere Zeiten auf dem Tangrintel. Foto: De Toffol
Anna De Toffol-Paulus erinnert mit ihrem Heimatbuch an frühere Zeiten auf dem Tangrintel. Foto: De Toffol

Neukirchen.Dieses Zitat des TV-Moderatoren Peter Hahne imponiert Anna De Toffol-Paulus schon seit langem. Und diesem Leitspruch folgend hat sie sich immer wieder erinnert. An die Nachkriegszeit auf dem Tangrintel, an die 1950er Jahre in Angern, Neukirchen, auf dem Eichlberg und in Hemau. Wie war das damals gewesen? Was hat sich verändert? Was war viel schlechter? Was war deutlich besser?

„Meine Erinnerung an den Tangrintel ist natürlich eher von kindlicher Natur“, erzählt die 69-Jährige, die in Angern aufgewachsen ist. 25 Jahre, bis Mitte der 1970er Jahre hat sie hier gelebt, dann führten sie die beruflichen und familiären Wege in die Schweiz. Doch dem Tangrintel ist sie immer eng verbunden geblieben. Sozusagen von außen konnte sie zusehen, wie sich der Tangrintel und seine Bewohner aus ihrer Sicht gewandelt haben. Und das hat Anna de Toffol-Paulus zu Papier gebracht. Und mit zahlreichen Bildern versehen daraus ein illustriertes, kleines Heimatbuch gemacht. „Es sind ausschließlich meine Erinnerungen. Ich erhebe keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit“, sagt die Autorin. Vorgestellt wird das Buch am Sonntag um 15 Uhr im Knerr-Saal in Neukirchen. Es liest Rita Köhler, die Einführung übernimmt Hans Pollinger und die Lupburger Musikanten spielen auf. Der Eintritt ist frei. (lbe)

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