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Ausblick

Feuerwehr plant das große Jubiläum

In drei Jahren feiert die FF Bach ihr 150-jähriges Bestehen.
Von Peter Luft

Die neue Vorstandschaft der Feuerwehr Bach  Foto: Peter Luft
Die neue Vorstandschaft der Feuerwehr Bach Foto: Peter Luft

Bach.Die Feuerwehr Bach sieht einem großen Jubiläum entgegen. In drei Jahren wird das 150-jährige Bestehen der Ortswehr gefeiert und bereits jetzt liegen die ersten Planungen dafür auf dem Tisch. „Wir haben als Datum für das viertägige Fest den Zeitraum vom 2. bis 5. Juni 2023 vorgemerkt“, kündigte Kommandant Andreas Landsmann an. Festleiter Wilhelm Baumer kündigte bei der Jahresversammlung an, dass demnächst ein Festausschuss gegründet werden soll.

Für das vergangene Vereinsjahr zog Vorsitzender Christian Scheidacker eine positive Bilanz. In seiner Rückschau erinnerte er an die Anschaffung des Motor-Rettungsbootes. Die Gründung der Kinderfeuerwehr (Betreuerin Kathrin Hof) sowie die Damen hätten Leben in den Verein gebracht. Den Faschingsball mit der Musikkapelle „Waidler Wahnsinn“ kündigte Scheidacker für den 15. Februar in der Sporthalle an. Am 11. Januar ab 9 Uhr wird die Jugendfeuerwehr die leeren Christbäume gegen eine kleine Spende abholen. Auf ein neues Gerätehaus und ein neues Löschfahrzeug – das jetzige ist schon 32 Jahre alt – muss die Feuerwehr noch warten. Beide Vorhaben sind in der Gemeinde noch in der Warteschleife.

Für den Vereinsausflug nach Traunstein und Steyr in Österreich wurde die zweite Vorsitzende Julia Eidenschink mit der Planung beauftragt. Interessenten haben bereits die Möglichkeit, sich bei ihr anzumelden.

„Bei uns bleiben die Einsätze konstant hoch. Sie sind auf 14 Ernstfälle angestiegen“, berichtete Kommandant Andreas Landsmann. Er erinnerte an drei Brände, bei den Löscharbeiten seien auch Damen im Einsatz gewesen.

Als neuen Jugendwart bestellte Scheidacker Michael Hornauer. Er löst Julia Eidenschink ab. Für Sonja Sontheim wurde als neuer Kassier Georg Fisch gewählt.

„Wir haben schon einen Neubau für das Gerätehaus im Gemeinderat beschlossen, aber die Standortfrage ist noch nicht geklärt“, sagte Bürgermeister Josef Peutler in seiner letzten Rede als Gemeindechef. „Wir werden das nicht aus dem Auge verlieren“, versprach Peutler.

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