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Franz Löffl bleibt 2. Bürgermeister

Olga Wanninger wurde Brennberger Gemeinderat zur 3. Bürgermeisterin gewählt.
Von Resi Beiderbeck

Vereidigung der „Neuen“.  Foto: lbi
Vereidigung der „Neuen“. Foto: lbi

Brennberg.Diese konstituierende Sitzung war anders als alle bisherigen. Wegen Corona wurde die Zusammenkunft in die Turnhalle verlegt. Es gab keinen Händedruck, viel Abstand und obendrein gedrückte Stimmung wegen des Südostlink-Debakels.

Vereidigt wurden die neuen Gemeinderatsmitglieder Dr. Martin Brandl, Bernhard Pöll, Maria Altmann, Heinz Klein, Korbinian Fink, Steffi Fuchs (alle FW), Andreas Mader und Andreas Mühlbauer (CSU/UW). Bei der Besetzung der weiteren Bürgermeisterposten wurden mit Stimmenmehrheit der FW Franz Löffl als 2. Bürgermeister bestätigt und Olga Wanninger zur neuen 3. Bürgermeisterin gewählt. Letztere wurde anschließend vereidigt. Gemeinderatssitzungen werden künftig regulär im Gemeinde- und Pfarrsaal stattfinden, üblicherweise am 1. Donnerstag im Monat. Beginn ist im Winter um 19.30 Uhr, im Sommer um 20 Uhr. Bauanträge müssen zehn Tage vor der Sitzung eingehen.

Im Haupt- und Finanzausschuss arbeiten Franz Löffl, Dr. Martin Brandl, Sigfried Lehner und Andreas Mühlbauer mit. Den Bau- und Umweltausschuss bilden Andreas Mader, Andreas Mühlbauer, Maria Altmann und Bernhard Pöll. Im Ressort „Soziales, Kultur, Tourismus“ engagieren sich Heinz Klein, Olga Wanninger, Steffi Fuchs und Alois Jobst. Vorsitzende dieser Ausschüsse ist jeweils die Bürgermeisterin. Beim Rechnungsprüfungsausschuss führt Sigfried Lehner den Vorsitz, weitere Mitglieder sind Alois Jobst, Bernhard Pöll und Dr. Martin Brandl. Mitglieder im Verbandsrat der VG sind Irmgard Sauerer, Sigfried Lehner, Korbinian Fink und Franz Löffl.

Neuer Jugendbeauftragter ist Korbinian Fink. Neue Seniorenbeauftragte ist Olga Wanninger. Fraktionssprecher sind Dr. Martin Brandl (FW) und Sigfried Lehner (CSU/UW). Kommunikation und Transparenz versprach Bürgermeisterin Irmgard Sauerer dem Gremium und den Bürgern. „Das Ehrenamt war in unserer Gemeinde immer eine tragende Säule. Wir brauchen es dringender denn je“, so Sauerer. Als „Schlag ins Gesicht und in die Magengrube“ bezeichnete sie die letzte Woche von der Bundesnetzagentur erlassene Veränderungssperre im Zusammenhang mit dem Südostlink. Ungeheuerlich mutet diese Vorgehensweise an, die das neue Wassergewinnungsgebiet der Gemeinde völlig ignoriere.

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