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Politik

Frauenunion zieht in den Wahlkampf

Pflege, Mobilität, Familie und Umwelt sind zentrale Punkte des Wahlprogramms.

Der Vorstand der Frauenunion Regensburg-Land hat das Programm für die Kommunalwahl im März beschlossen. Foto: Birgit Skanta-Weitzel
Der Vorstand der Frauenunion Regensburg-Land hat das Programm für die Kommunalwahl im März beschlossen. Foto: Birgit Skanta-Weitzel

Beratzhausen.Der Vorstand der Frauenunion Regensburg-Land (FU) traf sich auf Einladung seiner Kreisvorsitzenden, der CSU-Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer, zur jährlichen Klausurtagung. Dabei standen die bevorstehenden Kommunalwahlen auf der Agenda. Zu Beginn gratulierte Stierstorfer Heidi Schiller zu ihrem 70. Geburtstag und dankte ihr für ihren langjährigen unermüdlichen Einsatz als Vorsitzende des Ortsverbandes Hagelstadt und als Mitglied im Kreisvorstand. Stierstorfer freute sich, dass der Kreisverband stetig wächst und viele neue Frauen für die Arbeit der Frauenunion gewonnen werden können. Inzwischen gehören dem Kreisverband 21 Ortsverbände an. Erst kürzlich wurde der neue Ortsverband Naabtal unter dem Vorsitz von Bettina Willamowski ins Leben gerufen. Auch der FU-Ortsverband Lappersdorf wählte mit Dr. Astrid Rohles eine neue Vorsitzende.

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Vorbereitung der Kommunalwahlen. Die Vorstandschaft verabschiedete einstimmig ein umfangreiches Wahlprogramm. Es werde der Öffentlichkeit demnächst vorgestellt, heißt es in einer Pressemitteilung der FU. Dazu sollen in den Ortsverbänden landkreisweit vier Veranstaltungen zu den Themen Pflege, Mobilität, Familie und Umwelt stattfinden. Für die Themen Familie sowie Umwelt finden bis Ende Januar zwei Veranstaltungen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger statt. Darüber hinaus führt jeder Ortsverband im Vorfeld der Kommunalwahl eigene Veranstaltungen durch. Dazu zählen Frauenfrühstücke, Kaffeenachmittage oder Betriebsbesichtigungen.

„Unser Ziel ist es, viele Frauen in kommunale Mandate zu bringen und unseren CSU-Landratskandidaten Rainer Mißlbeck maximal zu unterstützen“, betonte die Kreisvorsitzende bei dem Treffen. „Gerade auf kommunaler Ebene, die sich mit dem täglichen, gesellschaftlichen Lebensumfeld beschäftigt, sind die Erfahrungen und Kompetenzen von Frauen besonders gefragt“, erklärte die Politikerin abschließend.

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