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Konzert

„French Kiss“ aus vielen Mündern

Unterhaltsam wird’s im Rathaus. Auch zu gewinnen gibt es was.
Von Peter Pavlas

Nicht nur heiter: Stefanie Heelein (l.) und Mireille Vicogne  Foto: Tobias Nolte
Nicht nur heiter: Stefanie Heelein (l.) und Mireille Vicogne Foto: Tobias Nolte

Laaber.Im Sitzungssaal des Rathauses werden üblicherweise Bauanträge oder Verkehrsplanungen verhandelt, keine allzu erotisch aufgeladene Themen also.

Das wird anders beim Konzert von Stefanie Heelein und Mireille Vicogne am nächsten Samstag, den 16. November um 20 Uhr. „Der Abend verspricht gute Stimmung, gute Laune und Überraschungen! Sowohl weltbekannte Klassiker als auch ganz persönliche Titel des französischen Repertoires erwarten das Publikum. Von Edith Piaf bis zu den Champs-Elysées, es ist für jeden Geschmack etwas dabei!“, kündigen die beiden Interpretinnen an. Die erste Hälfte des Konzerts werden sie zu zweit bestreiten, später kommt Philippe Matic Arnauld des Lions dazu. Es ist ein interessanter Kontrast zum ersten Teil, der etwas „klassischer“ ausfallen wird. Nach der Pause werden Chansons zu hören sein, die lockerer und rockiger klingen. Der Laaberer Projektchor „Voices for Masaka“ wird ebenfalls bei einigen Liedern auftreten.

Stefanie Heelein ist als Kirchenmusikerin tätig, als Organistin, Chorleiterin und Musikpädagogin in Laaber. Von 2011 bis 2013 war sie Keyboarderin und Backgroundsängerin der deutsch-französischen Progressiv-Rock-Band Eclipse Sol-air.

Mireille Vicogne wuchs im nordfranzösischen Amiens auf. Bereits als Kind fühlte sie sich zur Welt der Musik hingezogen. Mit 9 Jahren begann sie, Querflöte zu spielen, mit 15 Jahren erhielt sie Querflötenunterricht am Conservatoire in Amiens. Das Singen erlernte sie autodidaktisch. Mireilles berufliche Laufbahn führte sie nach Regensburg, wo sie Philippe Matic Arnauld des Lions begegnete, der sie bat, in seiner Band Eclipse Sol-Air als Frontfrau einzusteigen.

Karten zu 8 Euro (10 AK; ermäßigt 5) gibt es im Marktladen Böhm, unter Telefon 09498-2470, unter info@kulturfoerderkreis-laaber.net, oder durch das Scannen des QR-Codes auf den Plakaten. Wer einen Mini-Fragebogen des Kulturförderkreises zur zukünftigen Programmgestaltung ausfüllt, kann zudem Freikarten gewinnen.

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