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Ehrenamt

Grundschul-Förderverein will Wechsel

Seit 2007 hat sich im Vorstand wenig geändert. Finden sich in Steinsberg keine neuen Amtsträger löst sich der Verein auf.

Die neuen Vorstände des Fördervereins: Andreas Ott, Johann Blank, Gabriele König und Christian Engl (von links) Foto: lmb
Die neuen Vorstände des Fördervereins: Andreas Ott, Johann Blank, Gabriele König und Christian Engl (von links) Foto: lmb

Steinsberg.Bei der Jahreshauptversammlung des „Fördervereins Grundschule Steinsberg-Eitlbrunn“ wurde der Vorstand gewählt. Neu hinzu kamen Andreas Ott und Gabriele König. Vorsitzender Christian Engl informierte über die zahlreichen Aktivitäten, die der Förderverein ermöglichte. Der Mitgliederstand sei in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken, obwohl der Jahresbeitrag von zehn Euro bewusst niedrig gehalten würde, sagte Engl. Infos gibt es unter www.schule-steinsberg.de. Spenden können auf das Konto des Vereins eingezahlt werden: Förderverein Grundschule Steinsberg/Eitlbrunn IBAN: DE89 7506 1851 0000 4216 50, BIC: GENODEF1REF.

Engl stellte die Spenden der Raiffeisenbank Regenstauf heraus und auch die der Blaskapelle und des Handwerksmeisters Steinsberg. „Wenn kein Geld vorhanden ist, kann es auch an die Kinder nicht weitergegeben werden“, verdeutlichte er. Auch die Generation der Eltern der derzeitigen Schüler sei wenig bereit, sich finanziell oder personell zu beteiligen. Die Mehrzahl der Vorstandsmitglieder sei seit der Gründung 2007 dabei, betonte Engl – obwohl schon seit Jahren keines ihrer Kinder mehr die Schule besuchen würden.

Kassier Hans Blank nannte als Ausgaben den Kauf eines Notebookwagens, Kickertische für die Aula oder die Finanzierung der Arbeitsgemeinschaften Bogenschießen, Waveboard und Theaterpädagogik. Bezuschusst wurden auch Schullandheimaufenthalte oder eine Stadtführung.

1. Vorsitzender wurde erneut Christian Engl, 2. Vorsitzender Andreas Ott (neu) und Schriftführer Gabriele König (neu). Kassier blieb Johann Blank, Kassenrevisoren Harald Sentner und Johann Dirnberger. Der Vorstandschaft stellte unmissverständlich klar: fänden sich in zwei Jahren keine neuen Kandidaten, wird der Verein aufgelöst. (lmb)

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