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Verkehr

Innenminister weiht die B 15 neu ein

Ab Dienstag, 18 Uhr, ist die vierstreifige Bundesstraße zwischen Saalhaupt und Schierling auch für den Verkehr freigegeben.

Innenminister Joachim Herrmann (rechts.) machte mit einer Riege von Honoratioren auf dem ersten Teilstück der B15 neu eine Probefahrt – auf einem Oldtimer. Foto: Jung

Schierling. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am Dienstag gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Andreas Scheuer, den ersten, elf Kilometer langen Teilabschnitt der B 15 neu zwischen Saalhaupt und Schierling und die Südumgehung Schierling für den Verkehr freigeben. Die Kosten für die Südumgehung liegen bei 14 Millionen Euro und werden vom Bund, dem Landkreis Regensburg und dem Markt Schierling getragen. Die nächste Verkehrsfreigabe ist schon in Sicht - zum Jahresende soll der ebenfalls elf Kilometer lange zweite Teilabschnitt von Schierling bis Neufahrn fertiggestellt sein.

Die B 15 neu Regensburg - Landshut - Rosenheim ist eine wichtige Erschließungs- und Entwicklungsachse für Südostbayern. Durch den Neubau werden mehr als 30 Ortsdurchfahrten an der bestehenden B 15 vom Durchgangsverkehr entlastet.

Die B 15 neu beginnt südlich von Regensburg mit dem Dreieck Saalhaupt an der A 93 und verläuft parallel zur B 15 alt östlich von Landshut. Von dort soll sie künftig weiter nach Rosenheim zur A 8 geführt werden. Laut der Verkehrsprognose für das Jahr 2020 wird der Verkehr auf bis zu 32000 Fahrzeuge täglich zunehmen. „Diese Verkehrsmenge lässt sich nur mit einem zweibahnigen vierstreifigen Straßenquerschnitt sicher bewältigen“, so der Minister.

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