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Alteglofsheim

Kolpingsfamilie zeichnet langjährige Mitglieder aus

Mit einem festlichen Gottesdienst und einer Feier im Pfarrheim beging die Kolpingsfamilie den Gedenktag für den Gründervater Adolph Kolping.

Präses Pfarrer Matthias Kienberger (l.) und Irmgard Heindl (r.) rahmen die Geehrten ein: Kirsten Fürstenberg, Albert Raab, dahinter Josef Homeier, Ulrike und Hans Jobst, Sylvia Jobst. Foto: Sepp Meilinger
Präses Pfarrer Matthias Kienberger (l.) und Irmgard Heindl (r.) rahmen die Geehrten ein: Kirsten Fürstenberg, Albert Raab, dahinter Josef Homeier, Ulrike und Hans Jobst, Sylvia Jobst. Foto: Sepp Meilinger

Alteglofsheim.In seiner Predigt zog Pfarrer Kienberger Parallelen vom Christkönigsfest zum Leben Adolph Kolpings. Wenn jemand zur Quelle kommen will, müsse er gegen den Strom schwimmen.

Ein besonderer Höhepunkt erwartete die Mitglieder im Pfarrsaal. Irmgard Heindl, die Vorsitzende der Kolpingsfamilie Alteglofsheim, meldete gleich 28 neue Mitglieder, fast ausschließlich junge Familien. Die Kolpingsfamilie überspringt mit jetzt 306 Mitgliedern die lange Zeit als unerreichbar scheinende 300er-Zielmarke.

Neben den sportlichen Ehrungen im Kegeln des Bezirksverbands, der Dorfmeisterschaft im Stockschießen und im Bezirksschafkopf – hier belegten gleich beide Teams der Alteglofsheimer die Plätze eins und zwei – konnten mit Kirsten Fürstenberg, Margot und Sepp Gruber, Marina und Josef Homeier sowie Sylvia und Ulrike Jobst sieben Mitglieder für 25 Jahre bei der Kolpingsfamilie geehrt werden. Hans Jobst ist bereits seit 40 Jahren dabei.

Aus Neunburg v.W. kommend war Albert Raab einer der vier Initiatoren, die 1981 die Kolpingsfamilie auf den Weg brachten. Mit 65 Jahren Mitgliedschaft ist er ein Urgestein der Kolpingsfamilie Alteglofsheim. Ihm wurde dafür eine besondere Ehrung zuteil.

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