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Politik

Laaber: Schmid will Rathauschef bleiben

Die CSU Laaber hat den Bürgermeister wieder nominiert. Für ihn und die Marktratsliste gab es hundert Prozent Zustimmung.

Bürgermeister Hans Schmid will sich im Fall seiner Wiederwahl für die Städtebauförderung einsetzen. Foto: Manfred Kox
Bürgermeister Hans Schmid will sich im Fall seiner Wiederwahl für die Städtebauförderung einsetzen. Foto: Manfred Kox

Laaber.Mit einem Traumergebnis von 100 Prozent haben die Laaberer CSU-Mitglieder den amtierenden Rathauschef Hans Schmid einstimmig wieder zu ihrem Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2020 gewählt. Wie CSU-Vorsitzender und Fraktionssprecher Stefan Scheuerer in seiner Vorschlagsrede betonte, sei Hans Schmid seit knapp sechs Jahren Ideen- und Taktgeber der Gemeinde. Was er in den vergangenen Jahren angeschoben habe, sei einfach herausragend, heißt es in einer Pressemitteilung der CSU Laaber.

Als Beispiele nannte Scheuerer Schmids Einsatz zur Verbesserung der Angebote für Senioren in der Gemeinde, die Schaffung dreier Baugebiete für Familien und nicht zuletzt die Aufnahme der Gemeinde in das Städtebauförderungsprogramm von Bund und Land. „

Foto: Laura Eibl  Foto: Foto: Laura Eibl
Foto: Laura Eibl Foto: Foto: Laura Eibl

Die Städtebauförderung ist ein riesiges Projekt für unseren Marktkern, mit dem wir einiges in den kommenden Jahren für unsere Bevölkerung schaffen wollen. Hierfür brauchen wir dich als Bürgermeister“, sagte der CSU-Vorsitzende.

24 Stimmen in geheimer Wahl

Weiter betonte Scheuerer, dass bei Schmid der Mensch im Mittelpunkt stehe, er immer ansprechbar sei und sich den Anliegen der Bürger konsequent annehme. Die 80 Gäste und CSU-Mitglieder quittierten dies mit einem langanhaltenden Applaus für Hans Schmid. Die 24 wahlberechtigten CSU-Mitglieder stimmten in geheimer Wahl geschlossen für Schmid. Dieser versprach auch künftig für die Menschen in der Marktgemeinde zu brennen und mit Herz und Leidenschaft die anstehenden Themen anzupacken.

Die Kandidatenliste

  • Platz 1 bis 9:

    Hans Schmid, Laaber; Brigitte Eibl, Papiermühle; Stefan Scheuerer, Laaber; Stefanie Goß, Endorf; Max Kolb, Kühberg; Martina Holzapfel, Waldetzenberg; Andreas Biswenger, Anger; Martina Zehentbauer, Großetzenberg; Jürgen Wild, Bergstetten

  • Platz 10 bis 20:

    Daniela Hofmeister, Eisenhammer; Robert Mehlin, Laaber; Michaela Plank, Laaber; Tobias Rappl, Laaber; Lydia Deinhard, Laaber; Fritz Böhm, Edlhausen; Martin Russ, Laaber; Michael Pfisterer, Laaber; Martin Grabinger, Laaber; Andreas Krempl; Elias Schmid, Laaber.

Doch nicht nur den Bürgermeisterkandidaten galt es an diesem Abend bei den Laaberer Christsozialen zu wählen. Frauenunion-Vorsitzende Steffi Goß und Markträtin Brigitte Eibl präsentierten im Saal des Gasthauses Plank eine zwanzigköpfige Kandidatenliste für die Marktratswahl, die neben „altbewährten Kräften“ auch einige neue Gesichter beinhaltete.

Besonders freuten sich die beiden Damen darüber, dass es wieder gelungen sei, auf den ersten 14 Plätzen der CSU-Liste abwechselnd einen männlichen und einen weiblichen Kandidaten zu präsentieren. Dies entspreche einen Frauenanteil auf der Liste von genau 35 Prozent.

Drei Markträte hören auf

Mit Martina Holzapfel, Brigitte Eibl, Steffi Goß, Max Kolb und Stefan Scheuerer kandidieren fünf der amtierenden achtköpfigen CSU-Marktratsfraktion erneut im kommenden Jahr. Nicht mehr zur Wahl stellen sich auf eigenen Wunsch Marianne Zwickl, Johann Eibl und Karl Kreitinger. CSU Scheuerer und Goß bedankten sich bei den Dreien für deren Einsatz.

Auch viele junge Kandidaten, Beschäftigte in sozialen Berufen, Handwerker und Selbstständige finden sich auf der Kandidatenliste für die Marktratswahl, die die CSU-Mitglieder ebenso einstimmig annahmen. „Unsere Kandidatenliste ist mit seinen Berufsgruppen, Generationen und ehrenamtlich Aktiven aus den verschiedenen Ortschaften ein Spiegelbild unserer Marktgemeinde“, betonte der CSU-Vorsitzende.

Auch CSU-Landratskandidat Rainer Mißlbeck aus Wenzenbach gratulierte der Laaberer CSU zu dieser „tollen Liste mit vielen engagierten Frauen“ und der erneuten Kandidatur Hans Schmids als Bürgermeister. Als Landrat wolle er daran arbeiten, die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis in Sachen Mobilität zu forcieren und gemeinsam zu Handeln.

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