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Materialien für die Lernwerkstatt

Die Großberger Grundschüler werden noch besser gefördert.
Josef Eder

Blick in die Mathe-Lernwerkstatt: (V. l.) kommissarische Konrektorin Eva Schwingenstein-Pfann, Rektorin Michaela Halter und Bürgermeisterin Barbara Wilhelm mit Kindern Foto: Josef Eder
Blick in die Mathe-Lernwerkstatt: (V. l.) kommissarische Konrektorin Eva Schwingenstein-Pfann, Rektorin Michaela Halter und Bürgermeisterin Barbara Wilhelm mit Kindern Foto: Josef Eder

Pentling.Die Lernwerkstatt an der Grundschule Großberg wird für intensives Lernen in Mathematik, Deutsch und Englisch weiter ausgebaut. Die Schüler sollen in diesen Fächern noch mehr Förderung erfahren. Auf Initiative von Rektorin Michaela Halter hatte sich eine Arbeitsgruppe aus dem Kollegium gebildet, um eine Lernwerkstatt an der Schule einzurichten. Die bisher in den Klassenzimmern untergebrachten Lernmaterialien für Mathematik, Deutsch und Englisch bilden den ersten Grundstock für die Ausstattung.

Bürgermeisterin Barbara Wilhelm und Fördervereinsvorsitzender Prof. Michael Schörnig informierten sich über den Aufbau der neuen Lernwerkstatt. Rektorin Halter verwies auf die gute Ausstattung mit Materialien, die über viele Jahre weitgehend von der Gemeinde Pentling als Sachaufwandsträgerin angeschafft wurden und im Unterricht eingesetzt werden. Gerne sicherte Wilhelm auch künftig die finanzielle Unterstützung der Schule im Rahmen des Haushalts zu. „Ich weiß, dass alle Anträge der Schulleitung gründlich abgewogen sind und unseren Schulkindern zugutekommen“, bestätigte die Bürgermeisterin.

Halters weiterer Dank galt dem Förderverein „Aktive Schulkinder Pentling“. Der Verein konnte mit Spenden und Veranstaltungserlösen immer wieder besondere Wünsche der Schulleitung erfüllen. Beim Besuch übergab Prof. Schörnig einen Schrank für die Englischbibliothek der Lernwerkstatt. Die mobile Bibliothek ist besonders flexibel nutzbar.

Gerade in Kombination mit dem Schulversuch „Bilinguale Grundschule Englisch“, an dem die Grundschule Großberg als eine von 20 Modellschulen in Bayern teilnimmt, kann auf diese Weise eine zusätzliche individuelle Förderung der Kinder erfolgen. „Unser Sachaufwandsträger, die Gemeinde Pentling, zeigt sich unserer Schule gegenüber stets großzügig. Dennoch ist es schön, in Ergänzung zu unserem Elternbeirat auch noch einen Förderverein zu haben, der Projekte anbietet oder (mit)finanziert“, so Schörnig. (lje)

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