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Neue Chance für die Südspange

Der Verwaltungsgerichtshof in München hat die Klage gegen die geplante Trasse zwischen Köfering und Bad Abbach abgewiesen.
Von Norbert Lösch

•Kurz nach dem Weiler Hänghof (rechts) zweigt die geplante Trasse für die Südspange von der bestehenden Kreisstraße R 30 ab und führt in einem großen Bogen bis zur B 15. Foto: Kreissl
•Kurz nach dem Weiler Hänghof (rechts) zweigt die geplante Trasse für die Südspange von der bestehenden Kreisstraße R 30 ab und führt in einem großen Bogen bis zur B 15. Foto: Kreissl

Köfering.Der Verwaltungsgerichtshof in München hat am Dienstag die Klage des Südspangen-Gegners Christoph von und zu Lerchenfeld abgewiesen. Gleichzeitig wurde das Urteil des Verwaltungsgerichts Regensburg aufgehoben. Das hatte in erster Instanz entschieden, dass die geplante Südspange zwischen Bad Abbach und Köfering als Staatsstraße einzustufen sei und mithin der Freistaat der Vorhabenträger sei. Die Entscheidung des höchsten bayerischen Verwaltungsgerichts ist endgültig, eine Revision nicht zugelassen. Landrätin Tanja Schweiger sprach angesichts von zehn weiteren anhängigen Klagen von einem wegweisenden Urteil: „Wir sind sehr froh darüber, nach sechs Jahren endlich wieder das Heft des Handelns in der Hand zu haben“. Der Kläger wollte die Entscheidung gegenüber der MZ nicht kommentieren.

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