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Segnung

Neues Fahrzeug für Feuerwehr Hainsacker

Beim Sommernachtsfest wurde das Auto vorgestellt.
Von FELIX mittermaier, MZ

Das neue Fahrzeug ist exakt auf die örtlichen Bedürfnisse abgestimmt. Foto: lfx
Das neue Fahrzeug ist exakt auf die örtlichen Bedürfnisse abgestimmt. Foto: lfx

HAINSACKER.Die Feuerwehr Hainsacker lud ein zum Sommernachtsfest – und viele feierten mit. Zumal bei dem Fest auch das neue Fahrzeug der Feuerwehr von dem katholischen Pfarrer Markus Lettner und dem evangelischen Pfarrer Stefan Drechsler gesegnet wurde. Aus diesem Grund konnte Hermann Eich, der Vorsitzende der FFW Hainsacker, nicht nur zahlreich erschienene Mitglieder begrüßen, sondern auch Landrätin Tanja Schweiger, die drei Bürgermeister von Lappersdorf, Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer und Vertreter der Feuerwehren von Lappersdorf, Kareth und Oppersdorf.

Bürgermeister Christian Hauner sagte bei der Übergabe, dass das neue Fahrzeug für die zahlreichen Einsätze unterschiedlichster Art der Feuerwehr ideal sei. Er dankte den aktiven Feuerwehrleuten für ihre Arbeit und übergab den Schlüssel an den Kommandanten Marco Chromik. Dieser bedankte sich für das neue Mehrzweckfahrzeug und stellte es vor.

Das Auto hat im vorderen Teil Platz für sechs Einsatzkräfte, im hinteren Bereich kann benötigtes Material untergebracht werden. Es wiegt etwas weniger als 3,5 Tonnen und kann daher auch von Einsatzkräften mit einem normalen Pkw-Führerschein gefahren werden. Chromik bedankte sich für die umfangreiche Unterstützung für die Mannschaft.

Landrätin Tanja Schweiger beglückwünschte die Feuerwehr ebenfalls zu ihrem neuen Fahrzeug. Es gebe 176 Feuerwehren im Landkreis, sagte sie. Diese würden für vielerlei Katastropheneinsätze benötigt, wie etwa bei Überschwemmungen. Sie dankte den Einsatzkräften und deren Angehörigen für deren stete Bereitschaft. Kreisbrandrat Scheuerer fragte in seinem Grußwort: „Was kann es Schöneres geben, als beim Sommerfest ein neues Fahrzeug zu erhalten, das exakt auf die örtlichen Bedürfnisse abgestimmt ist?“ Das Fahrzeug habe viel Geld gekostet, das aber gut angelegt sei. Der Mannschaft und dem neuen Fahrzeug wünschte er alles Gute und beendete seine Rede mit den Worten „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

Vor der Segnung des Fahrzeuges dankte Pfarrer Lettner allen Feuerwehrleuten für ihr Engagement. Er segnete das Auto mit viel Weihwasser und den Worten: „Ich habe mit viel Wasser zu segnen, denn die Feuerwehr benötigt nun mal viel Wasser.“

Nach der Segnung wünschte Hermann Eich allen eine schöne und lange Sommernacht. Die Feier wurde musikalisch von den „Dobler Buam“ begleitet und klang gegen ein Uhr früh harmonisch aus. (lfx)

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