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Pfarrer Josef Schönberger gestorben

Der Geistliche wirkte viele Jahre in der Pfarrei Herz Jesu und begleitete auch den ehemaligen Diözesanrat.

Pfarrer Josef Schönberger
Pfarrer Josef Schönberger Foto: Pfarrei Herz Jesu

Regensburg.Die Mitglieder des ehemaligen Diözesanrats der Katholiken im Bistum Regensburg trauern um den verstorbenen Pfarrer Josef Schönberger aus Regensburg, der das Gremium einst als einer von zwei bischöflichen Beauftragten begleitet hat.

„Pfarrer Schönberger war als jahrzehntelangem praktischen Seelsorger im unmittelbaren Kontakt mit den Gläubigen sehr bewusst, dass jeder getaufte und gefirmte Christ in der Kirche einen besonderen Auftrag hat und ein besonderes Charisma in sich trägt“, blickt der ehemalige Vorsitzende des Diözesanrats, Fritz Wallner, auf Schönbergers Tätigkeit zurück: „Wir gedenken des Verstorbenen in großer Dankbarkeit und Respekt als einem gläubigen, vertrauenden, liebenswürdigen und mutigen Mann.“

Schönberger war 1960 zum Priester geweiht worden und arbeitete von 1978 bis 2003 als Pfarrer in der Regensburger Pfarrei Herz Jesu. Zuvor war der 1934 in Windischeschenbach geborene Geistliche Militärseelsorger in Landshut und Kaplan in Regensburg, Weiden und Waldsassen.

Das Requiem mit Weihbischof Dr. Josef Graf findet am Freitag um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef Reinhausen statt. Um 13.30 Uhr ist die Beisetzung im Priestergrab auf dem Friedhof Reinhausen. Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl beim Requiem möglich. Deshalb ist eine Anmeldung unter Tel. (0941) 41851 erforderlich.

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