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Schützen

Regental Lorenzen kürte die Meister

Den Mai-Pokal des Vereins gewann zum dritten Mal in Folge Mario Bauer.
Von Josef Dummer

Die Vereinsmeister und fleißigsten Schützen beim Schützenverein Regental Lorenzen. Foto: Josef Dummer
Die Vereinsmeister und fleißigsten Schützen beim Schützenverein Regental Lorenzen. Foto: Josef Dummer

Lappersdorf.Im Rahmen eines Kameradschaftsabends ehrte der Schützenverein Regental Lorenzen seine Vereinsmeister und die fleißigsten Schützen des vergangenen Schießjahres im Dorfheim Oppersdorf. Bei der Siegerehrung übergab die Schützenmeisterin Margit Heinz, unterstützt von ihrem Schützenmeisteramt, Preise an die Gewinner.

Den Mai-Pokal gewann zum dritten Mal in Folge mit einem 55,9-Teiler. In der offenen Klasse war Mario Bauer (81,7-Teiler) erfolgreich vor Ulrike Heyder (137,4) und Karlheinz Heyder (185,9). Sie erhielten Gutscheine vom Dorfheim Oppersdorf.

Vereinsmeister bei den Schützen wurde Tobias Bauer mit 183,42 Ringen vor Mario Bauer (177,25); Vereinsmeister Herrenaltersklasse: Karlheinz Heyder (184,08) vor Otto Beer (172,58); Vereinsmeister Damenaltersklasse: 1. Ulrike Heyder (167,92), 2. Sieglinde Beer (165,42); Vereinsmeister Jugend: 1. Max Mulzer (173,50); Vereinsmeister Aufgelegt: 1. Hans Schönfeld (194,67), 2. Erwin Bauer (193,42), 3. Karl Malat (184,50); Vereinsmeister Luftpistole Offene Klasse: 1. Bianca Mulzer (175,58), 2. Tobias Bauer (170,17); Meistbeteiligung: Erwachsene: Bianca Mulzer und Hans Schönfeld (28 Abende), Jugend; Max Mulzer (26 Abende).

Schützenmeisterin Heinz fand für ihre aktiven Schützen überaus lobende Worte, konnte aber auch ihre Enttäuschung über die Ergebnisse, vor allem in der Jugend- und Damenklasse, nicht verbergen. Dies setzte sich die schlechte Beteiligung am „Schützen-Erntedank-Abend“ fort.

Dabei war sie sich aber darüber im Klaren, dass dies vor allem der Schließung der Gaststätte Heyder und dem damit einhergehenden Verlust des Vereinslokals geschuldet gewesen sei. Besonders stellte die Schützenmeisterin heraus, dass dies auf keinen Fall an den Oppersdorfer Schützen gelegen habe, denn von denen seien die Regentaler überaus gut aufgenommen worden. (ldk)

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