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BRENNBERG

Sauerer will in Verantwortung bleiben

Bürgernähe, Führungsqualitäten und Verhandlungsgeschick nennt die Amtsinhaberin als ihre besonderen Fähigkeiten.
von resi beiderbeck

Freie Wählerschaft Brennberg, die Kandidaten.
Freie Wählerschaft Brennberg, die Kandidaten.

BRENNBERG. Die Versammlungsleiterinnen Lena Uhlmann und Maria Altmann präsentierten bei der Nominierungsversammlung der Freien Wähler die amtierende Bürgermeisterin und Bürgermeisterkandidatin für 2020, Irmgard Sauerer: „Irmi hat bewiesen, dass sie es kann“.

Sauerer betonte, dass sie ihrem vor zwölf Jahren gewählten Motto ein drittes Mal treu bleiben wolle: „Vo nix kimmt nix“. Als Netzwerkerin wolle sie auch künftig mit der notwendigen Hartnäckigkeit daran arbeiten, für Brennbergs Gemeindebürger das Beste erreichen. Lebensfreude und Zusammenhalt nannte sie als wichtige Zutaten für erfolgreiche Kommunalpolitik.

Auf der Kandidatenliste befinden sich die derzeit aktiven Gremiumsmitglieder Irmgard Sauerer (57) aus Brennberg, Franz Löffl (64) aus Frauenzell und Olga Wanninger (62) aus Weismühle. Neu um einen Sitz im Gemeinderat bewerben sich Steffi Fuchs (35) aus Frankenberg, Bernhard Pöll (47) und Maria Altmann (37) aus Brennberg, Dave Heinzig (31) aus Zumhof, Olaf Klein (41) aus Höllmühle, Dr. Martin Brandl (44), Lena Uhlmann (31), Korbinian Fink (23), Christoph Schambeck (36), Heinz Klein (60) und Robert Böck (69) aus Brennberg. Fünf amtierende FW-Gemeinderäte kandidieren nicht mehr. Für 3. Bürgermeister Günther Beiderbeck, Fraktionssprecher Thomas Saradeth, Seniorenbeauftragte Helga Adlhoch, Reinhard Gabler und Norbert Meyer endet im Frühjahr ihr kommunalpolitisches Engagement.

Mit aller Kraft und der Erfahrung, die sie in den vergangenen elfeinhalb Jahren gewonnen habe, wolle sie im gerne für weitere sechs Jahre Bürgermeisterin werden, sagte Sauerer. Ein gutes Team zu haben sei von enormer Wichtigkeit und darum freue sie sich sehr, 14 hervorragende Kandidaten gewonnen zu haben. Quer durch alle Ortsteile, Altersgruppen und Professionen träten interessante Persönlichkeiten zur Wahl an. Alle eine der Wille, Verantwortung zu übernehmen, die lebendige Dorfgemeinschaft zu fördern und Herausforderungen zu meistern. Die Liste der Zukunftsthemen sei lang. Sauerer nannte die Grundschulsanierung, die Idee von einem Dorfladen, Wasserversorgung, Kulturachse, Gemeindehaus und ÖPNV. Dazu komme der Kampf gegen den SüdOstLink, die Instandhaltung der Gemeindestraßen und die Lücken im Breitbandausbau. Bei der Schaffung einer Senioreneinrichtung wolle man keine 08/15 Lösung haben, „sondern was Maßgeschneidertes“.

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