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Staffellauf mit neuer Rekordkulisse

Am Samstag sind zwischen Matting und Mintraching 307 Zehner-Teams unterwegs. Verstärkt werden sie durch 50 Ultraläufer.
Von Michael Jaumann, MZ

  • Viele Freunde und Verwandte verfolgen beim Landkreislauf an den Wechselstationen die Übergabe der Staffelhölzer. Archivfoto: MZ
  • Eher flach geht es auf den Etappen durch den südlichen Landkreis. Archivfoto: MZ

Regensburg.Und wieder sind es noch ein paar Sportler mehr geworden! Selbst nach dem offiziellen Ende der Anmeldung und der Teamleiter-Sitzung für den 6. Mittelbayerischen Landkreislauf haben sich bei dem Team um MZ-Marketing- und Vertriebsleiterin Alexandra Wildner noch Läufer gemeldet, die am heutigen Samstag bei der großen Volkssportbewegung dabei sein wollen.

Wenn die Pentlinger Bürgermeisterin Barbara Wilhelm unter dem Jubel von Cheerleaders in Matting um 9 Uhr den Startschuss gibt, dann setzen sich am Donauufer die Startläufer von 307 Teams sowie 50 Ultraläufer in Bewegung. Das heißt, dass der Landkreislauf diesmal mehr als 3100 Sportler auf die Beine bringt – wieder mal so viele wie nie zuvor. Unter den Ultraläufern, die die knapp 71 Kilometer in einem Stück bewältigen, sind auch drei Frauen. Und bei den Staffel-Teams, deren Läufer jeweils eine der zehn Etappen in Angriff nehmen, sind sogar sieben reine Jugendmannschaften dabei.

Betreut werden sie von fast 450 Helfern aus Sportvereinen und Feuerwehren des südlichen Landkreises. Allein der FC Mintraching, der den Zieleinlauf und die Abschlussfeier betreut, hat 130 Helfer auf die Beine gebracht. „Meine Leute sind immer da, wenn man sie braucht“, freute sich im Vorfeld der Sportveranstaltung der langjährige FC-Vorsitzende Hans Griesbeck.

Möglicherweise hat auch das Geländeprofil im südlichen Landkreis dazu beigetragen, dass wieder mehr Freizeitsportler als im Vorjahr die Strecke in Angriff nehmen. Denn die einzelnen Etappen mit den Zielorten, Bad Abbach, Weillohe, Thalmassing, Sanding, Schierling, Pfakofen, Triftlfing, Sünching, Riekofen und Mintraching verzeichnen nicht so knackige Anstiege, wie sie im restlichen Landkreis vorkommen können. Ein paar langgezogene Steigungen sind natürlich schon dabei. Wenn die Mannschaften am frisch fertiggestellten neuen Festplatz von Mintraching ihre Staffelhölzer abgegeben haben, dann können es sich ihre Mitglieder genauso wie die Ultraläufer in und um das große Festzelt gut gehen lassen. Physiotherapeuten lockern die müde gewordenen Waden, die Durstwehr vom Bischofshof und Versorgungsstände, etwa mit Hendln und Käse, sorgen dafür, dass der Kaloriennachschub stimmt. Schließlich gilt es, wieder fit zu werden für die Siegerehrung (19.30 Uhr) und die Abschlussparty mit „Luis Trinkers Höhenrausch“.

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