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Holzfällerwettbewerb

Thomas Hofbauer hackt sich zur DM

Der Regenstaufer Athlet belegte beim Amarok Cup in Dinslaken den siebten Platz. Bei der DM will er noch besser abschneiden.

Mit aller Kraft schaffte Thomas Hofbauer beim Amarok Cup den siebten Platz und qualifizierte sich damit für die deutsche Meisterschaft. Foto: Stihl Timbersports
Mit aller Kraft schaffte Thomas Hofbauer beim Amarok Cup den siebten Platz und qualifizierte sich damit für die deutsche Meisterschaft. Foto: Stihl Timbersports

Regenstauf.Vor historischer Kulisse im Burgtheater Dinslaken ist Deutschlands Sportholzfäller-Elite mit dem Stihl Timbersports Amarok Cup 2019 in die neue Saison gestartet: Zwölf Athleten kämpften neben dem Cup-Sieg auch um die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft. Am Ende konnte sich der amtierende Deutsche Meister Robert Ebner in einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Hinter ihm belegten Dirk Braun und Danny Mahr die Plätze zwei und drei.

Thomas Hofbauer in Aktion Foto: Stihl Timbersports
Thomas Hofbauer in Aktion Foto: Stihl Timbersports

Thomas Hofbauer aus Regenstauf sicherte sich nach einer starken Leistung den siebten Platz. „Mein Traum hat sich erfüllt, ich habe mich erstmals für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert“, strahlte Hofbauer nach dem Wettkampf. Hofbauer präsentierte sich beim Amarok Cup in Dinslaken in einer starken Verfassung und stellte in fünf von sechs Disziplinen neue persönliche Bestzeiten auf. Eine tolle Leistung, auf denen sich der 29-Jährige allerdings nicht ausruhen will: „Schade, dass ich eine Disqualifikation an der Stock Saw hatte – sonst wäre die Platzierung noch besser gewesen. Ich werde mein Training nochmals intensivieren und hoffe, dass ich bei der Deutschen Meisterschaft noch besser abschneide.“

Hofbauer an der Motorsäge  Foto: Stihl Timbersports
Hofbauer an der Motorsäge Foto: Stihl Timbersports

Den ersten Platz machten Robert Ebner, Dirk Braun und Danny Mahr unter sich aus. Die drei Top-Athleten hatten bis zum Finale an der Hot Saw Chancen auf den Gesamtsieg. Am Ende übertrumpfte der amtierende Deutsche Meister Ebner mit einem Schnitt von 5,23 Sekunden seine Konkurrenz. Damit verpasste Ebner den aktuellen Hot-Saw-Weltrekord um nur 0,03 Sekunden. Bei den Damen gelang Nina Pokoyski aus Marburg der Sprung auf den ersten Platz. Dahinter komplettierten Alrun Uebing und Yolanda Hagmann aus der Schweiz das Podium. Für ein Highlight sorgte Nadine Münzenmaier: Mit einer Zeit von 10,49 Sekunden sorgte die Neuffenerin für einen neuen Damen-Weltrekord an der Stock Saw.

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