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Unterhaltung

„Tierisches“ Konzert mit den „7gscheitn“

Biene und Ameise, Floh und Fliege, Hirsch und Hase kamen beim Frühlingskonzert in Frauenzell zu musikalischen Ehren. Bernd Reil erzählte Geschichten.
Von Resi Beiderbeck, MZ

Die „7gscheiten“ beim tierischen Konzert Foto: Beiderbeck

Frauenzell.Die Reihe der „Frauenzeller Klosterkonzerte“ wurde am Sonntag in tierischer Manier fortgesetzt. Biene und Ameise, Floh und Fliege, Hirsch und Hase kamen zu musikalischen Ehren, als die „7gscheitn“ beim Frühlingskonzert Instrumente und Singstimmen erklingen ließen. Mit „Wibrawibamheirassa“ ging Coupletsänger Franz Maier frisch ans Werk und brachte Unglaubliches zu Gehör.

Von einer „gschamigen Fröschin“ und einer Kinobegeisterten Kuh erfuhr das quietschfidele Publikum im ehemaligen Bibliothekssaal. Solcherlei tierische Kuriositäten passten prima zu den skurrilen Geschichten, die Mundartautor Bernd Reil herrlich trocken vorzutragen wusste. Bei der Mär vom türkischen Pantomimewolf und dem Bärndreck blieb kein Auge trocken. Heftig applaudierten die Gäste den tierischen Begegnungen von der Fledermaus bis zum Krokodil. Dem zauberhaften Konzert konnte man am Ende ungeniert das Prädikat verleihen, das im Lied von der Gans derselbigen zukam: „Vorzüglich war’s!“

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