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„Urmel“-Patin Seehofer kam mit einem Scheck

Die Schirmherrin sorgte zum Auftakt für den Bau der Wohngruppe im Thomas-Wiser-Haus in Regenstauf für Weihnachtsgefühle.
Von Martina Schaeffer, MZ

Karin Seehofer, die Schirmherrin der geplanten Wohngruppe „Urmel“, überreichte dem Geschäftsführer des Thomas-Wiser-Hauses in Regenstauf, Karl-Heinz Weiß einen Scheck über 10000 Euro.Foto: Schaeffer

Regenstauf. Karin Seehofer, die Frau des Ministerpräsidenten, hat die Schirmherrschaft für „Urmel“ übernommen und tat das, was eine Schirmherrin am besten tut: Sie brachte Geld. Sie überreichte dem Leiter des Thomas-Wiser-Hauses, Karl-Heinz Weiß, bei der Auftaktveranstaltung in Regenstauf einen Scheck über 10000 Euro von der Findelkind Sozialstiftung in München. Das Geld ist für die Notaufnahme- und Wohngruppe für Säuglinge und Kleinkinder gedacht. „Urmel“ soll gefährdeten und traumatisierten Kindern einmal Freude, Licht und Hoffnung bringen, unterstrich Seehofer.

„Urmel“ habe wie sein Namensvetter aus den Kindergeschichten eine sehr harte Schale, betonte Weiß mit Blick vor allem auf die Schwierigkeiten beim Umbau des alten Hauses. Dabei sei der Bedarf da. Seitdem das Projekt vor rund zwei Jahren bekannt gegeben wurde, also „noch bevor es aus dem Ei geschlüpft ist“, gebe es bereits über 30 Anfragen. Weiß zeigte sich froh, dass „Urmel“ mit Karin Seehofer eine Patin gefunden habe, „die beim Aufklopfen der Schale helfen wird“, sprich vor allem beim Sammeln von Spenden.

„Es ist Weihnachten“, meinte der Leiter des heilpädagogischen Heims dann überglücklich, als Karin Seehofer ihm den Scheck überreichte.

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