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Polizei

Betrüger haben es in Regensburg schwer

Falsche Verwandte oder Polizisten: In vier Fällen versuchten Gauner Anfang Mai bei älteren Personen an Geld zu gelangen.

Die Regensburger Senioren durchschauten die Masche der Anrufer. Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Die Regensburger Senioren durchschauten die Masche der Anrufer. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Regensburg.Aufgrund der Präventionsarbeit der Regensburger Polizei in Zusammenarbeit mit den örtlichen Medien sind die Tricks der Betrüger zum Großteil bekannt. Seit Anfang Mai gaben sich unbekannte Täter am Telefon im Raum Regensburg entweder als angeblicher Neffe, der sich in einer Notlage befinde, aus oder als falsche Polizeibeamte, die scheinbar vor ausländischen Diebesbanden warnen wollten. Dabei versuchten die Täter an Informationen über mögliche Wertsachen und deren Verwahrung zu kommen.

In allen Fällen bemerkten die Angerufenen sehr schnell, dass es sich um erfundene Geschichten handelte. Demnach gingen die Gauner leer aus. Die betagten Senioren verständigten umgehend die Polizei.

Das vorbildliche Verhalten der älteren Generation freut die Regensburger Polizei einmal mehr, zeigt es doch, dass sich die Bevölkerung die polizeilichen Präventionstipps in der Tagespresse aufmerksam durchliest und die Handlungsempfehlungen erfolgreich umsetzt.

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