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Einkaufshilfe statt Seniorentreffen

Der gemeinsame Einkaufsservice mit dem Nachbarschaftshilfeverein funktioniert gut. Geplante Projekte entfallen vorerst.
Von Resi Beiderbeck

Brennberg bleibt generationenfreundlich, trotz Krise, sagt Projektbegleiterin Olga Wanninger.  Foto: lbi
Brennberg bleibt generationenfreundlich, trotz Krise, sagt Projektbegleiterin Olga Wanninger. Foto: lbi

Brennberg.Gerade erst hat Brennberg das Projekt „Generationenfreundliche Gemeinde“ auf den Weg gebracht, da wird es auch schon gebremst wegen Corona. Projektbegleiterin Olga Wanninger kann deswegen die zusammen mit der Pfarrgemeinde geplanten Aktionen nicht durchführen. Weder der Besinnungstag in Frauenzell noch die Seniorentreffen in der Holzofenkuchl können stattfinden. Auch der Kurs „Sturzprophylaxe“ muss entfallen, dasselbe gilt für die Seniorengymnastik und die Generationensprechstunde.

Seit der Bürgerwerkstatt im November wurden einige Punkte bereits umgesetzt, andere sind geplant. Ein gemeinsamer Flyer informiert über die Termine der Pfarreiengemeinschaft und des Nachbarschaftshilfevereins. Ob allerdings der darin aufgeführte EDV-Kurs für Senioren am 26. Mai, der Besuch im Paradiesgarten am 6. Juni und die Fahrt zum Spargelhof am 18. Juni stattfinden können, ist derzeit ungewiss.

Gut funktioniert der gemeinsame Einkaufsservice mit dem Nachbarschaftshilfeverein, koordiniert von Resi Kandlbinder unter Telefon (09484) 534. Mehrere Helfer aus den verschiedenen Ortsteilen helfen dabei mit. „Gemeinsam wollen wir diese Krise überstehen, Hilfe anbieten und uns gegenseitig unterstützen“, sagt Olga Wanninger, die unter Telefon (0152) 04324915 erreichbar ist. Bei ihr gibt es auch die sogenannten Notfallboxen, in denen wichtige Daten hinterlegt werden können. (lbi)

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