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Soziales

Feuerwehr hilft behinderten Menschen

Die Gebelkofener Wehr spendet 1000 Euro an die Lebenshilfe-Einrichtung. Das Geld stammt aus dem Erlös vom Gründungsfest.
Von Karl Matok, MZ

Lebenshilfe-Stellvertretende Vorsitzende Martha Raabe, Kommandant Josef Heigl, Dieter Janack, Ursula Geier, Bernhard Schmid, Josef Kandlbinder und Festleiter Florian Heigl freuen sich
Lebenshilfe-Stellvertretende Vorsitzende Martha Raabe, Kommandant Josef Heigl, Dieter Janack, Ursula Geier, Bernhard Schmid, Josef Kandlbinder und Festleiter Florian Heigl freuen sich Foto: Matok

Obertraubling.FFW-Vorsitzender Josef Kandlbinder, Kommandant Josef Heigl, 2. Kommandant und Festleiter Florian Heigl von der Feuerwehr Gebelkofen übergaben im Rahmen des zweiten Lebenshilfe-Weihnachtsmarkts an die Verantwortlichen der Lebenshilfeeinrichtung „Rupert Schmid“ in Gebelkofen einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro. Festleiter Florian Heigl verwies bei der Übergabe auf einen Vorstandsbeschluss, wonach die Wehr der örtlichen Lebenshilfe-Einrichtung eine vorweihnachtliche Freude bereiten wollte. Das gespendete Geld stamme vom Erlös des 150-jährigen Gründungsfestes, welches man vom 22. bis 24. Mai mit über 93 Vereinen feierte, sagte Heigl weiter. Anstelle von Erinnerungsgeschenken an die Gastvereine legte man das Geld auf die Seite und stockte es zum runden Betrag auf.

„Die Feuerwehr will Menschen danken, die sich um behinderte Mitbürger kümmern und sich für sie einsetzen. Es soll ein kleiner Beitrag und ein Dankeschön für eure Arbeit sein“, sagte Heigl.

Namens der beschenkten Einrichtung dankten Lebenshilfe-Vorstandsvorsitzende Ursula Geier, Stellvertreterin Martha Raabe, Wohnstätten-Geschäftsführer Dieter Janack und Heimleiter Bernhard Schmid der Feuerwehr für diese noble Geste. „Unsere Feuerwehren arbeiten ehrenamtlich und haben dennoch die Menschen im Blick, die Hilfe brauchen“, lobte Geier die Männer. „Wir brauchen solche Leute wie euch“, sagte sie sichtlich stolz zur Feuerwehr. Und eine Anzahl anwesender behinderter Menschen dankte sofort mit Handschlag. Gleichzeitig dankte Geier und Janack den Gebelkofenern, dass sie die Menschen mit Behinderung voll in die Gesellschaft integriert haben.

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