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Kurios

Sexpuppe aus der Donau „gerettet“

DLRG und mehrere Wasserwachten eilten zu dem scheinbaren Notfall. Es trieb aber keine Person, sondern eine Puppe im Wasser.

Ein kurioser Einsatz für die Wasserretter aus dem Landkreis Regensburg Foto: Patrick Seeger/dpa
Ein kurioser Einsatz für die Wasserretter aus dem Landkreis Regensburg Foto: Patrick Seeger/dpa

Regensburg.Ein Großaufgebot an Rettungskräften aus dem Landkreis Regensburg wurde am Dienstag, 13. November, gegen 10 Uhr alarmiert. Eine Person sollte sich auf Höhe Demling/Sulzbach in Wassernot befinden. Der Helfer vor Ort in Donaustauf konnte jedoch schnell Entwarnung geben: Was da im Wasser trieb, war keine Person, die zu ertrinken drohte, sondern ein Sexspielzeug. Er informierte die Einsatzkräfte der DLRG Regensburg, der Wasserwachten Regensburg, Regenstauf und Neutraubling, die bereits in der Anfahrt waren, über die kuriose Wendung. Die Helfer konnten wieder umdrehen, die Puppe wurde aus der Donau gefischt und der Einsatz war beendet. (sl)

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