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Inklusion

Neues Wohnhaus erhielt den Segen

Das Gebäude der Barmherzigen Brüder Reichenbach in Bernhardswald bietet Platz für 16 Menschen mit Autismus.

Diakon Karlheinz Renner und Pater Thomas Väth (OH) segneten das Haus. Foto. STRASSER
Diakon Karlheinz Renner und Pater Thomas Väth (OH) segneten das Haus. Foto. STRASSER

Bernhardswald.Regional und inklusiv, gemeindenah und modern: So präsentiert sich das Wohnhaus der Barmherzigen Brüder Reichenbach in Bernhardswald, das von Diakon Karlheinz Renner und Pater Thomas Väth (OH) gesegnet wurde.

„Die Gemeinde Bernhardswald liegt zentral und ist doch ländlich strukturiert, also optimal für die Bedürfnisse der Menschen, die wir hier begleiten“, sagte Geschäftsführer Roland Böck in seiner Begrüßung. Es war ihm ein Anliegen, sich nicht nur für die anhaltende Unterstützung während der Bauphase zu bedanken, sondern auch bei Regierung, Bezirk und Aktion Mensch für die Bereitstellung der Fördergelder: „Ohne das Engagement wäre es für einen Träger nicht möglich, ein so großes Projekt umzusetzen.“ Bezirkstagspräsident Franz Löffler signalisierte, dass der Zuschuss von knapp 400 000 Euro ein „gut angelegtes Geld zum Wohle der hier lebenden Menschen“ sei.

Eine Geschenktüte mit Regenschirm hatte Bürgermeister Werner Fischer für die neuen Mitbürger dabei. Architekt Michael Naumann überreichte traditionell den Schlüssel. Das Wohnhaus verfügt über 16 Plätze für Menschen mit Autismus-Spektrums-Störungen, sowie zwei zur Kurzzeitunterbringung. Dafür wurden knapp 4,7 Millionen Euro ausgegeben. (msr)

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