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Wirtschaft

IRS feierte 25-jähriges Bestehen

Zum Jubiläum segnete Pfarrer Jürgen Lehnen neue Gebäude im Brennberger Ortsteil Schwaig. Firma beschäftigt 60 Mitarbeiter.
Von Resi Beiderbeck, MZ

Pfarrer Jürgen Lehnen segnete die neuen Räume der IRS Systementwicklung, die Reinhard Schiegl vor 25 Jahren gegründet hat.
Pfarrer Jürgen Lehnen segnete die neuen Räume der IRS Systementwicklung, die Reinhard Schiegl vor 25 Jahren gegründet hat. Foto: Beiderbeck

Brennberg.Die Erweiterung des Firmensitzes um 550 Quadratmeter und das 25-jährige Bestehen der Firma feierte die IRS Systementwicklung GmbH in Brennberg. Pfarrer Jürgen Lehnen segnete die Räume im neu entstandenen dreistöckigen Elektronikwerkstatt- und Büroturm und den zweistöckigen Verbindungsbau zum bestehenden Firmengebäude in Schwaig. Im Wortgottesdienst stellte der Pfarrer heraus, dass der Segen Gottes vor allem den 60 Mitarbeitern gelte. Zugleich überbrachte er die Glückwünsche der ganzen Pfarreiengemeinschaft. „Der Erfolg Ihres Unternehmens kommt auch den Schulkindern und unseren Senioren zugute“, lobte der Pfarrer im Hinblick auf Reinhard Schiegls Engagement als Premium-Sponsor der Grundschule und langjähriger Unterstützer des Seniorentreffs. „Es ist schön, dass der Segen, der auf dem Unternehmen liegt, in dieser Form weitergegeben wird“, so Lehnen. Das Kollegium der Schule Brennberg gratulierte und brachte eine Collage als Geschenk mit.

„Ich bin beeindruckt von allen, die hier sehr viel Geschmack bewiesen haben“, sagte Landrätin Tanja Schweiger über die neuen Räume, an denen seit August 2015 gebaut worden war. Die Fertigstellung der 1,5 Millionen Euro teuren Baumaßnahme klappte termingerecht zum 25-jährigen Betriebsjubiläum. Die Landrätin dankte für das Bekenntnis zum Standort und lobte das funktionierende Netzwerk mit vielen ineinandergreifenden Rädchen. Respekt zollte sie der Erfolgsgeschichte der IRS Systeme, die sich auf Prüf- und Messsysteme spezialisiert hat und weltweit 430 Kunden zählt. IRS sei somit auch ein Botschafter für den Landkreis, so Schweiger, der eine Besonderheit aufgefallen war: „Dass in einem mittelständischen Betrieb ein Konzertflügel steht, das hat man auch nicht so oft.“ Uwe Hafner griff routiniert in die Tasten und umrahmte die Feierstunde mit „Großer Gott, wir loben dich“.

Später wurde bei IRS mit Nachbarn, Freunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern bis spät in die Nacht gefeiert. Da ging es dann rund mit „Hundling“ und Rhythmn’ Blues. Der war eindeutig „made in Bavaria“, so wie die Systemlösungen von IRS.

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