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Patenbitten

Marschbefehl für die Feuerwehr Deuerling

Die Kameraden mussten schon auf dem Weg nach Heimberg verschiedene Aufgaben erledigen. Am Ende wurden ihre Bitten erhört.

Die FF Heimberg auf dem Weg zum Patenbitten  Foto: Thomas Ferstl
Die FF Heimberg auf dem Weg zum Patenbitten Foto: Thomas Ferstl

Deuerling.Eine Schar von Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Deuerling machte sich mit den Festdamen und der Festbraut auf den Fußmarsch nach Heimberg. Ausgestattet mit Freibier und einer Brotzeit sollte bei der FF Heimberg um die Übernahme der Patenschaft geworben werden. Dass dies nicht ohne weitere Hürden möglich ist, zeigte sich schnell. Eine Abordnung aus Heimberg übergab überraschend einen Marschbefehl mit einer Liste von Aufgaben. So mussten Straßenlaternen, Straßenpfosten und Kanaldeckel gezählt oder rote und grüne Punkte gesucht werden. Am Ortsrand von Heimberg empfing die Musikkapelle Deuerling die Gruppe und eskortierte sie zum Gerätehaus, wo sie von Heimberger Kameraden, dem Bürgermeister der Gemeinde Deuerling Diethard Eichhammer und zahlreichen Zuschauern erwartet wurde. Die Abordnung des Deuerlinger Festvereins musste weitere Aufgaben wie über einen Aufbau mit C-Rohren, Verteiler und B-Rohr einen Luftballon zum Platzen bringen, meistern. Zuletzt wurden noch die Stimmen des Festvereins beim Singen der Bayernhymne geprüft. Nachdem alle Aufgaben absolviert waren, wurde die Patenbitte in Reimform vorgetragen. Die Heimberger ließen sich erweichen und übernahmen die Patenschaft. Dies wurde mit einer Liesl für den Festverein und einem speziellen Löschgerät für den Patenverein besiegelt.

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