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Veranstaltung

1500 Besucher bei Donaustaufer Turngala

Alle zwei Jahre richten die Turner des SV Donaustauf das Event aus. Es ist längst über die Ortsgrenzen hinaus bekannt.
Von Petra Schmid

Zurück in die 1980er: Diese Männer haben sie drauf, die damaligen Aerobic-Bewegungen.  Foto: Petra Schmid
Zurück in die 1980er: Diese Männer haben sie drauf, die damaligen Aerobic-Bewegungen. Foto: Petra Schmid

Donaustauf.Wer einmal das Sportspektakel des SV in Donaustauf gesehen hat, ist restlos begeistert. Turnen in Vollendung – kombiniert mit phantasievollen Kostümen bei einer kreativen Choreographie und ergänzt mit ausgefeilter Ton-Lichttechnik – sind die Erfolgsgaranten für das außergewöhnliche Event.

Die Sportlergala, die alle zwei Jahre von den Turnern ausgerichtet wird, ist längst weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. Rasch waren die Karten für die drei Vorstellungen ausverkauft. Wer nicht gleich zum ersten Vorverkaufstermin Zeit hatte, musste sich mit einem Stehplatz auf der Tribüne begnügen, denn die begehrten Sitzplätze waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Bei den drei Vorstellungen begeisterte das Team um Otmar Hintermeier, dem geistigen Vater des Sportspektakels, welches heuer unter dem Motto „Elemente“ stand, wieder ihr Publikum.

Donaustaufer Turngala begeisterte Publikum

Moderatorin brachte Publikum zum Lachen

Illusion ist alles! Hintermeiers Crew schaffte es vortrefflich, das Turnhallenflair verschwinden zu lassen. Dekoration und Beleuchtung zauberten Bühnenatmosphäre für die kleinen und großen Turnstars. Die Moderation übernahm Karin Sauerer. Sie bekam für ihren trockenen Witz herzhafte Lacher. Besonders, als sie Bürgermeister und Schirmherr Jürgen Sommer von seinem Platz aufstehen ließ, um unter seinem Stuhl etwas nachzusehen.

Drei Bürgermeister im Publikum

Sommer war übrigens nicht der einzige Rathauschef, der im Publikum saß. Seine Amtskollegen aus Obertraubling und Tegernheim wollten sich das Sportspektakel ebenso wenig entgehen lassen. Kein Wunder, dass sie neugierig auf das Programm waren, denn beide Gemeinden helfen bei der Vorbereitung und Organisation und stellen beispielsweise Tribünenelemente und Stühle für die Aufführungen zur Verfügung. Alle drei Amtsträger sagten, dass es ein beeindruckendes, tolles Erlebnis gewesen sei. Man könne sich nicht vorstellen, dass es möglich sei, das Spektakel zu toppen und immer wieder gelinge dies aufs Neue, hob Sommer hervor.

Vom Erfolg war auch Donaustaufs „Turner-Vater“ Horst Vogel beseelt. Über die Akteure im Allgemeinen und seine Jungs im Besonderen sagte er: „Gut, das ist viel zu wenig gesagt.“ Er sei hochzufrieden, alles habe wunderbar geklappt, zog Hintermeiers Fazit, mit dem er sein Team für den tollen Einsatz lobte. Ebenso galt sein Dank allen Unterstützern.

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