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Sonntag, 25. Februar 2018 2

Rettungseinsatz

Fehlalarm: Doch keine Spur von Malina

Augenzeugen meldeten einen bei Donaustauf in der Donau treibenden leblosen Körper. Doch es war nur ein Baumstamm.
Von Heinz Klein, MZ

Mit drei Booten suchten Wasserrettungskräfte nach einer leblosen Person auf der Donau bei Donaustauf. Foto: Ratisbona Media

Regensburg.Alle dachten wohl sofort an Malina, die seit über einer Woche vermisste Studentin, als eine Augenzeugin von der Kleingartenanlage unterhalb der Walhalla bei Donaustauf eine im Wasser treibende Person meldete. Das führte kurz vor 17 Uhr zu einem Wasserrettungseinsatz auf Höhe der Donaustaufer Schiffsanlegestelle. Zwei Boote der Feuerwehr Donaustauf und ein Boot der Wasserschutzpolizei nahmen die Suche nach einem vermeintlich im Wasser treibenden leblosen Körper auf. Auch ein Rettungshubschrauber war an dem Einsatz beteiligt, der nach einer Stunde gegen 17.30 Uhr wieder beendet war. Was die Augenzeugin als einen aufgeblähten Anorak gedeutet hatte, erwies sich als ein Stück Treibholz etwa in der Länge eines Menschen. Das Holzstück wurde aus der Donau gefischt, meldete die Einsatzzentrale der Polizei.

Lesen Sie auch: Das Schicksal der Studentin bewegt die Menschen. Regensburger Polizei sucht wieder mit Hunden und Aktenzeichen xy berichtet.

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