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Ein Kart für Gehbehinderte

Für Jugendleiter Kurt Lada und Sportleiter Günter Geier vom Motorsportclub (MSC) Hemau ist das Thema Inklusion schon seit Jahren Passion.
Bernhard Seiberl

Ein Kart mit Handbetrieb konstruierten Jugendleiter Kurt Lada (links) und Sportleiter Günter Geier vom Motorsportclub.  Foto: Bernhard Seiberl
Ein Kart mit Handbetrieb konstruierten Jugendleiter Kurt Lada (links) und Sportleiter Günter Geier vom Motorsportclub. Foto: Bernhard Seiberl

Hemau.Bereits seit 2016 bietet der Verein kostenloses Mitfahren für behinderte Beifahrer in einem speziell gefertigten Renn-Kart an. Neu ist jetzt, dass gehbehinderte Jugendliche in einem speziell umgebauten Kart selbst fahren können. Die Mechanik ist so umgestaltet, dass alle wichtigen Funktionen per Hand betätigt werden. Zur Sicherheit besteht zudem die Möglichkeit, das Kart per Funk abzuschalten. Die anerkannte Konstruktion wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Das Angebot richtet sich an Mädchen und Jungen ab sieben Jahren mit Gehbehinderungen jeglicher Art (Rollstuhl, Prothesenträger, Beinschienen usw.): „Unser Ziel wäre es, dass so die gehbehinderten Jugendlichen sich im Kart-Slalom-Rennsport mit nicht behinderten Teilnehmern gleichberechtigt messen könnten.“ Infos gibt es unter www.msc-hemau.de oder bei Jugendleiter Kurt Lada, Tel.: (0 94 91) 26 77, Mobil (01 70) 9 40 99 32 und Mail kurt_lada@hotmail.com. (lbe)

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