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Hemau/Hohenschambach

Wissenswertes zum Thema Frauenwahlrecht

Anlässlich der Kommunalwahl am 15. März wird die ehem. Bezirksleiterin des KDFB Kelheim, Anneliese Röhrl, in Hohenschambach einen Vortrag halten.

Anneliese Röhrl spricht zur Historie des Frauenwahlrechts in Deutschland.  Foto: Andrea Petermichl
Anneliese Röhrl spricht zur Historie des Frauenwahlrechts in Deutschland. Foto: Andrea Petermichl

Hemau. Anlässlich der Kommunalwahl am 15. März wird die ehemalige Bezirksleiterin des KDFB Kelheim, Anneliese Röhrl, mit Beispielen, Daten und Geschichten am 6. Februar in Hohenschambach einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Frauenwahlrecht“ halten. Erst nach dem 1. Weltkrieg – in der Weimarer Republik  – schafften es auch die Frauen in Deutschland, als vollwertige Bürgerinnen rechtlich anerkannt zu werden. Sie durften 1919 zum ersten Mal wählen und sich selbst zur Wahl stellen.

Von 423 Abgeordneten der ersten Nationalversammlung waren 37 weiblich, ein Prozentsatz aus dem Stand von 17 Prozent. Im Vergleich dazu hat der heutige Bundestag einen Frauenanteil von 31 Prozent. Nach 100 Jahren politischer Teilhabe ist also noch nicht einmal das Doppelte des Frauenanteils erreicht, heißt es in der Ankündigung. Der Weg in die politische Gleichberechtigung war und ist ein langer.

Der Vortrag „ Über 100 Jahre Frauenwahlrecht und Entwicklung der politischen Partizipation von Frauen“ beginnt um 19.30 Uhr im Alten Schulhaus. Dabei kommen Ziele und Inhalte der KDFB-Diözesan-Kommission „Gesellschaft und Politik“ zur Sprache, deren Vorsitzende Anneliese Röhrl ist.

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