MyMz
Anzeige

Wettbewerb

Holzheimerin ist Weißwurstprinzessin

Für den Titel Weißwurstkönigin hat es nicht ganz gereicht. Trotzdem hatte Cornelia Mader Spaß beim Wettbewerb.

Cornelia Mader (rechts) lässt sich von der Weißwurstkönigin Lena I. (links) nicht die Wurst vom Brot nehmen. Sie will als Weißwurstprinzessin für das bayerische Kulturgut einstehen. Foto: Kreitmair
Cornelia Mader (rechts) lässt sich von der Weißwurstkönigin Lena I. (links) nicht die Wurst vom Brot nehmen. Sie will als Weißwurstprinzessin für das bayerische Kulturgut einstehen. Foto: Kreitmair

Holzheim.Am Samstag ging es wortwörtlich um die Wurst. Sieben Finalistinnen kämpften in Bodenmais um den Titel der bayerischen Weißwurstkönigin – darunter Cornelia Mader aus Holzheim. Um 20.30 Uhr standen die Finalistinnen aufgeregt auf der Bühne. Gegen 55 Bewerberinnen hatten sie sich bereits durchgesetzt. Sechs weitere sollte die Königin an diesem Abend hinter sich lassen. Im Joska-Glasparadies mussten sich die jungen Frauen in kniffligen Aufgaben beweisen. Neben dem Fachwissen über die traditionelle bayerische Weißwurst galt es auch, mit der Präsentation und Ausstrahlung zu punkten.

Das konnte nach Meinung der Jury Magdalena Heimann aus dem oberbayerischen Wildenholzen am besten. Als 6. Bayerische Weißwurstkönigin trägt sie nun ein Jahr lang stolz das Diadem. Für Cornelia Mader aus Holzheim hat es nicht gereicht. Sie wurde wie die anderen sechs Finalistinnen zur Weißwurstprinzessin gekürt. Doch die 21-jährige Studentin bleibt eigenen Angaben zufolge weiter „am Ball“. Immerhin beschreibt sie sich selbst als „Bayerin mit Leib und Seele“. Bereits 2016 hatte sie um den Titel der Bischofs-Bierkönigin beworben. Die bayerische Kultur zu vertreten ist der Holzheimerin ein Herzensanliegen.

Weitere Nachrichten und Berichte aus dem Landkreis Regensburg lesen Sie hier.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht