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Kallmünz

Raupenhaare sind eine Gefahr

Die Verwaltungsgemeinschaft Kallmünz teilt mit, dass der gefährliche Eichenprozessionsspinner wieder gesichtet wurde.

Raupen des EichenprozessionsspinnersFoto: Patrick Pleul/dpa
Raupen des EichenprozessionsspinnersFoto: Patrick Pleul/dpa

Kallmünz.Er kann an allen Eichenarten vorkommen. Die feinen Raupenhaare stellen bei Körperkontakt eine akute Gesundheitsgefährdung für Menschen dar. Es wird daher grundsätzlich geraten, gekennzeichnete Gefahrenstellen zu meiden und die Raupen und Gespinste nicht zu berühren. Bei Auftreten von allergischen Symptomen ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Von einer laienhaften Entfernung von Nestern ist abzuraten. Nester auf öffentlichem Grund bitte an die Gemeinde melden, Tel. (0 94 73) 9 40 10.

Natur

Giftige Raupen noch immer ein Problem

Der Baum bei der Watzlik-Kapelle in Pettendorf ist vom Eichenprozessionsspinner befallen. Menschen sollten sich fern halten.

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