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Einsatz

Bombe im Schnellverfahren gesprengt

Kurzen Prozess machten Experten am Montag mit einer 225-Kilo-Fliegerbombe bei Barbing. Die war bei Arbeiten gefunden worden.

Die Bombe wurde im Schnellverfahren entschärft. Foto: Alexander Auer
Die Bombe wurde im Schnellverfahren entschärft. Foto: Alexander Auer

Barbing.Auf der Baustelle des A3-Ausbaus in Fahrtrichtung Regensburg kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling, auf Höhe von Barbing, wurde am Montagmittag eine rund 225 Kilogramm schwere Fliegerbombe gefunden. Dabei handelte es sich laut Polizei Neutraubling um einen „Zerscheller“. Das bedeutet, dass die Bombe beim Einschlag stark deformiert und beschädigt wurde.

Da nach der ersten Einschätzungen des Sprengkommandos Nürnberg keine akute Gefahr von der Weltkriegsbombe mehr ausging, und die Bombe wohl nicht mehr zündfähig war, mussten lediglich die beiden noch intakten, jedoch beschädigten Zünder der Bombe vor Ort gesprengt werden.

Die Autobahn und umliegende Straßen mussten hierzu kurz gesperrt werden. Nach rund zehnminütiger Sperrung war auch dies mit einer kleinen gezielten Detonation erfolgt.

Die etwa eine Vierteltonne schwere Bombe konnte anschließend vom Sprengkommando Nürnberg abtransportiert werden.

Da im Umkreis des Fundortes keine Anwohner oder Firmen angesiedelt sind, war keine Evakuierung nötig, das teilte die Polizeiinspektion Neutraubling dies auf Anfrage mit.

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