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Spender sagen, warum sie Tieren helfen

Die SPD Neutraubling sammelte an der Christbaummeile für Tiere. Die MZ fragte Spender, warum sie diese Aktion unterstützen.
Von Theresia Luft, MZ

  • Claudia Kragler und ihr Sohn Kilian Fotos: Theresia Luft
  • Siegfried Arbinger und seine Frau Monika mit Hund Ginger
  • Markus Pesth und sein Sohn Oliver
  • Hermann und Regina Achmann

Neutraubling.An der Christbaummeile in Neutraubling sammelte der SP-Ortsverein Nahrungsmittel, Leckereien und Geldspenden für Tiere. Die Mittelbayerische Zeitung fragte Spender, warum sie diese Aktion unterstützen.

Claudia Kragler und ihr Sohn Killan: Wir haben zwei Dosen Hundefutter mitgebracht. Für viele ältere, sozial schwache Menschen ist das liebgewonnene Haustier sozusagen die einzige Bezugsperson. Deshalb finden wir es wichtig dass es den Tieren gut geht und die Menschen dadurch im sozialen Netz bleiben.

Siegfried Arbinger und seine Frau Monika mit Hund Ginger: Wir denken die soziale Bindung von Mensch und Tier darf durch Notlagen nicht unterbrochen werden. Durch die Soziale Futterstelle Regensburg wird dies gewährleistet und die Menschen fühlen sich nicht alleingelassen. Da wir selber einen Hund haben, können wir das gut nachvollziehen.

Markus Pesth und sein Sohn Oliver: Wir haben selber Katzen und wir haben Katzenfutter mitgebracht. Wir können kein Tier leiden sehen und finden es gut, dass es eine Anlaufstelle für Menschen gibt, die nicht so viel Geld haben, aber trotzdem Verantwortung für ihr Tier tragen und sich wünschen, dass es dem Tier gut geht.

Hermann und Regina Achmann: Wir selber haben keine Haustiere. Daher haben wir Geld gespendet. Es sind viele ältere Menschen, die alleine und einsam sind. Die Haustiere sind teilweise die einzige Ansprache. Außerdem kann das Leben mit den Tieren auch Krankheiten, wie zum Beispiel Depressionen, verhindern.

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